



Die Banken benötigen eine Bonitätsauskunft, um sicher zu stellen, dass eine gewisse Kreditwürdigkeit eines Kunden gegeben ist. Immerhin geht es für die Kreditgeber ja um Sicherheiten, denn im Falle einer Gewährleistung eines Kredites muss sicher sein, dass der Kreditnehmer keine Altschulden hat, sondern liquide ist und die Tilgungen und Zinsen an die Bank zahlen kann.




Als Unternehmer, Gewerbetreibende oder Händler, kann es sinnvoll sein, eine Bonitätsauskunft eines potentiellen Kunden durchzuführen. Fällt diese dann negativ aus, wird meistens Vorauskasse oder Lastschriftverfahren bevorzugt, damit der Händler nicht auf seinen Kosten sitzen bleibt.




Bei der Creditreform oder Schufa kann eine Bonitätsauskunft eingeholt werden. Meist wird das getan, bevor ein Händler die bestellte Ware an einen Kunden verschickt und für gewöhnlich Kauf auf Rechnung anbietet. Bei positiver Auskunft ist das dann auch möglich.