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StellaBella

Was ist Ihre Meinung oder Erfahrung zu der These, dass Computer und Internet die Dummen noch dümmer

macht und die Intelligenten intelligenter werden weil letztere beides für sich nutzen und sich entsprechend weiterbilden ?


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ANTWORTEN (20)
05.03.2013, 00:59 Uhr
 
ing793

es gibt mindestens ein Beispiel in dieser Community, das die These eindeutig widerlegt, wo ein im Grunde intelligenter Mensch den Versuchungen der virtuellen VT's erliegt, die er ohne Internet kaum oder zumindest nicht in dieser Fülle gefunden hätte.

Insofern hat die Aussage keine Allgemeingültigkeit.

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05.03.2013, 01:38 Uhr
 
SuperGuru12

Könnte sein, da man es zur Bildung und zum Hirn abschalten nutzen kann.

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05.03.2013, 08:25 Uhr
 
hphersel

ich halte mich da an Shakespeare: "There's nothing either good nor bad but thinking makes it so" -

es liegt in der Hand ejdes einzelnen von uns, wie wir das, was uns zur Verfügung steht, nutzen. Nutze ich das Internet, um mich weiterzubilden und mein Wissen zu vergrößern, oder nutze ich es, um mein Gehirn zu entlasten, weil ich davon ausgehe, dass ich mir nichts mehr merken brauche, weil doch sowieso alles im Netz steht? Nutze ich das Internet, um mit Freunden weltweit in Kontakt zu treten oder nutze ich es, um mir die Zeit mit Onlinespielen oder Sexseiten zu verschwenden? Das Internet kann beides - die Frage ist nur: Wie gehe ichdamit um?

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05.03.2013, 08:28 Uhr
 
Dara

Zum zweiten Teil der Aussage bin ich der Meinung, dass man vielleicht klüger und gebildeter werden kann, aber nicht intelligenter.

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05.03.2013, 08:33 Uhr
 
Amos

Stichwort: digitale Demenz

@hp: bei mir ist das ganz klar gegliedert: ein Drittel Sexseiten, ein Drittel Onlinespiele, ein Drittel stern-WC!

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05.03.2013, 09:09 Uhr
 
miele

Diese Aussage könnte genauso gut jedem anderen Medium zugeschrieben werden. Bücher, Printmedien, Rundfunk und Internet stellen Informationen zur Verfügung. Im Internet ungefiltert, da redaktionell oft nicht bearbeitet, in unüberschaubarem Umfang, kostenlos und nicht zu letzt digital und somit ohne Aufwand nutzbar zur Weiterverarbeitung (paste + copy)

Letzteres ist die eigentliche Gefahr.

Das Filtern der Informationen, die Auseinandersetzung mit dem Thema und nicht zu vergessen, der Austausch und das Gespräche darüber mit Anderen bleibt dabei oft auf der Strecke.

Es ist eben etwas völlig anders sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, etwas zu erarbeiten, zu diskutieren, zu revidieren und das Ergebnis schriftlich zu dokumentieren, als digitale Brocken zu sammeln und diese, zu einem Konglomerat zusammenzufügen.

Das Internet wird konsumiert, wie Bücher, Zeitschriften und Rundfunksendungen, es kommt darauf an was man konsumiert und wie man mit den Informationen umgeht.

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05.03.2013, 10:07 Uhr
 
elfigy

Ich sehe das auch, wie hier schon beschrieben wurde. Der Intelligente nutzt das Internet um sein Wissen zu erweitern, der Dumme, um sich nutzlos die Zeit zu vertreiben. Die Wißbegier (damit meine ich nicht die Neugier auf den schärfsten Porno), ist eines der Merkmale, an der man Intelligenz erkennt.

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05.03.2013, 10:10 Uhr
 
Amos

@elfi: wie bitte? Das verstehe ich nicht.

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05.03.2013, 10:14 Uhr
 
elfigy

och Amos.

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05.03.2013, 10:34 Uhr
 
hphersel

von John Naisbitt stammt der Satz: "Wir ertrinken in Informationen, aber wir hungern nach Wissen..." - gerade das Internet eerschlägt uns mit Informationen. Und zu jeder Info gibt eine andere Info, die das Gegenteil aussagt. Die Benutzungdes Internets sollte kein Ersatz für die Benutzung des eigenen Gehirnes sein.

Und selbstverständlich gilt das nicht nur für das Internet, sondern für JEDES Medium.

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05.03.2013, 10:39 Uhr
 
Alexus25

Ich finde, dass es dazu keine Antwort geben kann. Das Internet ist sehr vielfältig. Viele "Dumme" können sich durch das Internet etwas erklären lassen oder sich interlektuell fortbilden, aber sie können sich auch nur auf Spiel und Spaß - Seiten sich fokussieren und schulisches etc außer Acht lassen, sodass sie noch dümmer werden. Meiner Meinung nach gibt es also keine korrekte Antwort.

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05.03.2013, 11:21 Uhr
 
NekoDeko

Klischees :-(

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05.03.2013, 11:49 Uhr
 
starmax

Es ist wie mit dem Messer: Man kann es zum Brotschneiden undSchnitzen, aber auch zum Verletzen und Töten gebrauchen.

Deine persönliche Frecheit ist angekommen, Ing793. Du scheinst einen großten Teil deiner Zeit für solche Sophismen bzw. subtile Beleidigungen zu verwenden ,wobei dir im richtigen Leben viele Entwicklungen nachweislich entgehen (deshalb lehnst du sie ab,um ihnen nicht nachgehen zu müssen). Bezeichnend.

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05.03.2013, 12:05 Uhr
 
hphersel

Du hast Recht, es gibt keine Antwort. Nach Antworten ist aber auch nicht gefragt, sondern nach Meinungen zu einer These. Und Meinungen haben wir hier durchaus verschiedene.

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05.03.2013, 16:32 Uhr
 
ing793

@starmax: solltest Du das tatsächlich als Beleidigung aufgepasst haben, tut es mir leid. Es war mit einem Augenzwinkern gemeint (und immerhin habe ich Dir tatsächlich Intelligenz unterstellt, kann eigentlich nicht ganz böse sein). Möglicherweise kommen Botschaften beim Empfänger manchmal anders an als vom Sender gemeint.

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06.03.2013, 00:10 Uhr
 
serafine

.............

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06.03.2013, 00:34 Uhr
 
serafine

mein text zum link hätte lauten müssen: zu diesem thema möchte ich eine koriphäe der kommunikationswissenschaften zitieren.

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06.03.2013, 11:10 Uhr
 
StellaBella

Ich finde es erschreckend, dass viele Handwerksbetriebe keine Auszubildenden (Hauptschulabsolventen) mehr bekommen weil die Schulabgänger nicht richtig Kopfrechnen bzw nicht richtig deutsch schreiben können.

Das hat es in diesem Ausmass vor einigen Jahre so wohl nicht gegeben, mal ganz abgesehen von der mangelnden Allgemeinbildung.

Es hat sicher nicht nur was mit Computern bzw Smartphones zu tun, sondern auch mit der Schulausbildung allgemein und auch mangelndes Interesse aus dem Elternhaus.

Die sogenannte Wissensgesellschaft trifft längst nicht auf jeden zu !

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06.03.2013, 11:19 Uhr
 
hphersel

das stimmt, aber das hat weniger mit dem Internet zu tun als mehr mit geänderten Lehrplänen, die sich irgendwelche Typen am grünen Tisch ausdenken, ohne ihre Ideen auf Sinnhaftigkeit zu checken. in NRW wird bereits im sechsten Schuljahr mit dem Taschenrechner gerechnet (ich war erschüttert, als mein Nachhilfeschüler so ein Ding auspackte, und er war erschüttert, dass ich im Kopf schneller war als er mit dem Teil!), vor ein paar jahren kam eine "Fachfrau" auf die Idee, dass Kinder gar nicht mehr lernen müssten , mit der Hand zu schreiben, weil heutzutage ja doch alles über die Tastatur eingegeben würde. in NRW ist es bis zum dritten Schuljahr egal, ob die Rechtschreibregeln beachtet werden, und so gewöhnen sich Kinder eine falsche Schreibweise ein, die sie dann im dritten Schuljahr plötzlich korrigieren müssen.

Packt Schul- und Bildungsfachleute in einen Sack und hat drauf, ihr trefft immer den richtigen!

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07.03.2013, 22:42 Uhr
 
StellaBella

@hp na, wenn das stimmt, dann hat man ja keine weiteren Fragen mehr !

da passt diese Meldung auch ganz gut dazu:

http://www.bild.de/ratgeber/kind-familie/kindererziehung/sollten-handys-in-der-schule-verboten-werden-29383822.bild.html

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