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ManuelaT.

Was kann ich tun, wenn mein Stromanbieter eine nicht korrekte Rechnung ausstellt, eine Neuberechnung nicht anstrebt und mir so Geldrückzahlung unterschlagen wird.

ich habe mit meinem ehem. Stromanbieter ein Problem. Ich habe immer einen zu hohen Beitrag gezahlt. Im August 12 wurde die Rechnung angeglichen, dann hatte ich ein Guthaben von 1005,98 Euro. Für 3 Monate wurden 78 € von meinem Guthaben abgezogen.

Im Jan 550€ zurück erstattet bekommen. Wie können von Sep. – Nov. ca 500€ Stromkosten zu Stande kommen (2Personen, Vollzeit arbeitend)

Wo/Wie kann ich rechtlichen Beistand erhalten? Lohnt es sich im Vergleich zu der ausstehenden Rückerstattung?


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ANTWORTEN (12)
05.04.2013, 15:28 Uhr
 
bh_roth

Ob es sich für dich lohnt, kann hier niemand wissen. Dass ist eine höchstpersönliche Einschätzung. Für manche lohnt es sich schon, wenn sie nur Recht bekommen. Hilfe bekommst du (gegen Bezahlung) von einem Fachanwalt, der dich nur Geld kostet (in einem Zivilverfahren mit Urteil), wenn du den Streit verlierst. Hilfe kann auch vom Mieterschutzbund kommen, dessen Aufnahme- und Jahresgebühr aber in etwa so hoch sind wie eine gute Rechtsschutzversicherung kostet.

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05.04.2013, 15:41 Uhr
 
ManuelaT.

Zu erst vielen Dank für die schnelle Antwort.

Falls ich den Rechtsstreit verliere, wie hoch wären dann die Kosten?

Mich ärgert es, dass ich telefonisch so wie per eMail immer unfreundlich abserviert werde und das sich nicht ein Mal die Mühe gemacht wird meine Rechnung die ich aufgestellt hatte zu berücksichtigen. Und vor allem die ca 250€ die mir unterschlagen werden. Aber wenn mich der Rechtsstreit mehr kosten könnte als das Geld das aussteht, dann ist man als Verbraucher leider gezwungen das so hin zu nehmen.

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05.04.2013, 15:50 Uhr
 
bh_roth

Leider werden sich die Kosten für einen Anwalt schnell jenseits der Höhe der zu erwartenden Rückzahlung bewegen. Wenn es aber so ist, dass du immer unfreundlich abgefertigt wirst, dann würde ich auf jeden Fall zu einem Anwalt gehen, der deinem Versorger einen Brief mit der Bitte um Aufklärung und Stellungnahme schreibt. In diesem Brief kann man auch dezent darauf hinweisen, dass man sich nicht scheut, den Klageweg zu bestreiten. Dieses Schreiben kostet dich etwa 30 - 50 Euro und ist so etwas wie Säbelrasseln und zeigt deinem Gegner, dass du nicht gewillt bist, die Dinge auf sich beruhen zu lassen. Danach kannst du immer noch aufgeben.

Anwaltlicher Beistand bis zur ersten Instanz kostet bei diesem Streitwert etwa 300 - 400 Euro fix.

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05.04.2013, 15:52 Uhr
 
bh_roth

streiche "bis zur", setze incl.

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05.04.2013, 16:04 Uhr
 
miele

Hast Du Zählerstände, mit denen Du den Verbrauch belegen kannst, für den strittigen Zeitraum, und für den Durchschnitt (mehrere zurückliegende Jahresabrechnungen?

Habt Ihr eine Rechtsschutzversicherung, dann wäre die Frage der Anwaltskosten evtl. geklärt.

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05.04.2013, 16:42 Uhr
 
ManuelaT.

@bh_roth: Vielen Dank, ich weiß auf jeden Fall jetzt wie ich an die Sache heran trete!

@miele: Ich habe selbst auf den Rechnungen die Zählerstände und alle anderen notiert. Laut meiner Rechnung (Wobei ich mir da nicht zu 100% sicher bin ob die in der Ralität auch so gerechnet werden) liegt der monatliche Verbrauch bei 42€ (vor der Stromerhöhung anfang des Jahres - die nicht in die Rechnung mit rein geht, da ich bis 31.11. letzten Jahres bei dem alten Stromversorger war)

Eine Rechntsschutzversicherung habe ich leider nicht. Mein Papa war bis zu seinem Tode mein Versicherungsmakler und der Neue schafft es seit nem halben Jahr nicht einen Termin zu vereinbaren, wobei seit einem Jahr bei ihm die Ansage: Rechtsschutzversicherung stand...

Der Makler ist aber auch nicht mehr lange ;)

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05.04.2013, 16:59 Uhr
 
bh_roth

Off topic: Eine Rechtsschutzversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen, die man einfach haben muss. Ich würde nicht auf irgend einen Makler warten, auch nicht, wenn er zur Verwandtschaft gehört. ARAG und DAS kannst du online abschließen. Das ist alles einfach modular aufgebaut, du wählst einfach Pakete zu oder ab und liest die Erklärungen dazu. Einfacher geht es nicht mehr. Das ist z.B. bei ARAG eine Sache von 15 Minuten

Das hilft dir zwar im vorliegenden Fall nicht mehr, aber es kommen neue "Fälle".

Ich hatte dieses Beispiel an anderer Stelle schon mal gepostet. Ich hatte ein Urteil aus 1. Instanz gegen mich. Danach hatte ich 80.000 Euro zu bezahlen. Ich habe das Dank Versicherung bis zum BVG getragen, die haben das Urteil kassiert, und jetzt habe ich Recht bekommen, nach 8 Jahren. Ohne Rechtsschutz hätte ich schon nach dem 1. Urteil aufgeben müssen.

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06.04.2013, 14:00 Uhr
 
ManuelaT.

Auto- und Abreitsrechtschutz habe ich auch... Und da hat mein neuer Makler gesagt, dass es schwer wird so eine Privatrechtsschutzversicherung zu bekommen...

Da war ich wohl zu leichtgläubig...

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06.04.2013, 14:07 Uhr
 
bh_roth

Jep, ist schon schwer. Klicke mal auf die rote Schrift und geh mal spaßeshalber den Konfigurator durch.

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06.04.2013, 14:13 Uhr
 
Amos

Jetzt im Ernst: wieso ist es schwer, eine RS-Versicherung zu bekommen? Bist Du blind oder doppelseitig armamputiert oder will Dich Dein Treppenterrier vera***hen? Oder Du uns?

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06.04.2013, 15:04 Uhr
 
hphersel

??? "Treppenterrier" ???

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06.04.2013, 15:20 Uhr
 
Amos

Lieber hp: hier die Erläuterung.

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