Die können doch nicht alle Trainer werden. Soviele Trainer braucht doch keiner! Und ihre Millionen auf dem Konto können auch nicht alle zählen (bei manchen machen das sowieso die Ehefrauen).




Viele legen das während der aktiven Zeit erwirtschaftete Vermögen in Beteiligungen an Firmen an oder gründen selbst Unternehmen.
Leider gibt es aber auch andere Beispiele, bei denen das nicht so gut funktioniert hat, die müssen dann ins Dschungelcamp.




Naja, nach einer (meist) relativ kurzen Phase als "Experte" und Comoderator im Fussballstadion bleiben 3 Karrieremöglichkeiten: (Betrifft nur die, die genug verdient haben)
Zur Ruhe setzen und langsam das Vermögen aufbrauchen.
Als Trainer, Manager oder Präsident im alten Traditionverein arbeiten.
Eine möglichste große Anzahl Ehen durch die Bildzeitung schleusen.
Die, für die keine Millionen gezahlt wurden, eröffnen ein Sportgeschäft, werden Mitarbeiter einer Versicherung, arbeiten bei den Satdtwerken oder eröffnen mit dem Papst in Wuppertal eine Herrenboutike.




Es soll auch einige Fußballprofis geben, die einen "normalen" Beruf erlernt haben, oder dies nach ihrer Karriere machen, und dem auch nachgehen.
Ich denke, dass die meisten Spieler (schätze mal aktuell so 1000 Spieler über den Daumen in der 1. und 2. Liga) von Millionengagen träumen werden, um für den Rest ihres hoffentlich langen Lebens ausgesorgt zu haben.
Vereine legen sogar großen Wert auf die Bildung ihrer Nachwuchsspieler. Stimmen die Noten in der Schule nicht, wird auch nicht am nächsten Sonntag gespielt, usw. So hab ich es auf jeden Fall von zwei Jungs aus der FC-Jugend gehört. Und nach der Arbeit (Ausbildung) ist auch noch Zeit für das Training. Wer hoch hinaus will, muss auch viel leisten. Wie im richtigen Leben.