



Kommt höchstens für kleine Spionage- Web- und Überwachungskameras in Frage. Die Übertragungsgeschwindigkeit von USB ist völli unzureichend für eine Bildqualität, wie Du es vom TFT kennst.




Die Geschwindigkeit der USB-Anschlüsse limitiert hier den Einsatzbereich.
Für einfache Aufgaben bei geringer Auflösung reicht es, z. B. Surfen und Office-Anwendungen. Für HD-Video oder 3D-Spiele reicht's nicht.
Da die meisten PCs sowieso einen zweiten Minotoranschluss haben, ist ein USB-Monitor nur in Ausnahmefällen interessant.




USB Monitor ist entweder eine Software
siehe : http://www.heise.de/software/download/usb_monitor_dms_lite/21890
oder ein Monitor mit USB Hub (ein Hub ist quasi ein Verteiler, nach dem Motto aus einem Anschluss mach vier)
siehe http://www.tomshardware.de/Displaylink-USB-Grafikkarte,testberichte-239985-4.html
oder ein Monitor, der über USB angesteuert wird
siehe : http://www.daily-innovation.de/50226711/der_erste_usbmonitor_frisch_von_der_cebit.php




Im Prinzip ist das kein besonderer Monitor, er unterscheidet sich von anderen aber dadurch, dass er keinen klassischen Monitoranschluss benötigt, sondern einfach über ein USB-Kabel angeschlossen werden kann. Viele verwenden ihn zum Beispiel als externen Monitor für einen Laptop.