



Auf Englisch heißt das "Virtual Assistant". Diese Leute sitzen entweder bei sich zuhause oder bei einer Firma, die sich darauf spezialisiert hat. Die Assistenten stehen mit ihren Kunden im Telefon- und Internetkontakt; ein persönlicher, direkter Kontakt besteht nicht. Von ihrem Arbeitsplatz aus können sie für ihre Kunden Termine vereinbaren, Konferenzräume mieten, Flüge buchen, der daheim gebliebenen Liebsten Blumen bestellen und alles weitere organisieren, was per Internet und Telefon möglich und gewünscht ist.




Das ist quasi eine Dienstleistung als Vertretung für eine richtige Sekretärin. Sie kann Telefonate entgegennehmen, Schreiben aufsetzen, Mails beantworten usw. Man spart sich sozusagen den eigenen Büroplatz und mietet statt dessen diesen Service. Das eignet sich auch als Urlaubsvertretung. Der Kunde ruft die übliche Firmennummer an - spricht aber mit der Vertretung.




Eine Sekretärin im Internet kann dich zum Beispiel durch ein Programm führen oder sie hilft dir bei der Suche in einem Shop. Große Unternehmen bedienen sich manchmal eines virtuellen Begleiters um dem Kunden die Suche zu erleichtern. Vielleicht fragst du ja mal Anna im Online-Shop von Ikea? Das ist so eine Sekretärin :)




Du hast dann keine Sekretärin vor Ort in einem Büro. Das sind meist Frauen, die von zu Hause aus deine Buchhaltung zum Beispiel machen und nur für die eigentliche Arbeit bezahlt werden. Man nennt sie virtuell, weil du nur über Telefon oder Internet mit ihnen in Kontakt kommst.