Sandra

Welche Bücher sollte man in seinem Leben wirklich mal gelesen haben?

Liebe WiCos,

Was denkt Ihr: Welche Bücher sollte man in seinem Leben wirklich mal gelesen haben? Schön wäre auch noch eine Info, warum man das meint.

Also, an welchen Büchern kommt man nicht vorbei?

Ich werf gleich mal "Per Anhalter durch die Galaxis" ins Rennen. Weil es doch irgendwie das Leben erklärt. Oder?! ^^


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ANTWORTEN (22)
06.02.2010, 16:29 Uhr
 
simbadische

Das kommt darauf an. Es gab mal einen Konsens was die Klassiker angeht, die kannte jeder, der in Deutschland eine Schule besucht hatte. Heute gibt es einfach zuviel Neues. Aber mit Goethe, Schiller, Thomas Mann, Heinrich Böll, einigen Märchen der Brüder Grimm, den klassischen Sagen des Altertums hat man schon mal eine gute Basis. Mein absolutes "Muss" ist Das siebte Kreuz von Anna Seghers.

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07.02.2010, 00:03 Uhr
 
Logan5

Mein persönlich wichtigstes Buch ist von Egmont Colerus "Vom Einmaleins zum Integral", weil es mir Mathematik zu einem Zeitpunkt erklärte, als ich diese bereits fast völlig aufgegeben hatte.

Ansonsten finde ich von Dennis Meadows und anderen "Die Grenzen des Wachstums" sehr wichtig, weil es Maßstäbe in Bezug auf Gesellschaftskritik gesetzt hat.

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07.02.2010, 03:07 Uhr
 
grandpa_wolf

Ja, die fünfbändige Trilogie gehört gewiß dazu ;-)

Ansonsten mag ich Bücher, die sich mit Menschen auseinandersetzen und ihren Umgebungen, wie "Nana" von Emile Zola, "Unterwegs" von Kerouac oder auch "Lord of the flies" von Golding. Empfehlen würde ich auch "Alice im Wunderland" (Lewis Carroll), "Der kleine Prinz" (Saint-Exupéry) oder "Onkel Toms Hütte" (Beecher-Stowe). Gruß, Wolf

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08.02.2010, 13:29 Uhr
 
Robin

In der heutigen Zeit kann ich jungen Menschen folgendes Buch empfehlen:

" Bitte sterben zu dürfen" von Hans von Oetingen

Dieses Buch spiegelt das wahre Leben von Soldaten im Krieg wieder.

Mein Vater, Teilnehmer am 2. Weltkrieg war der Meinung, echt, autendisch und wahr.

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08.02.2010, 19:20 Uhr
 
Iceman61

Hallo Sandra,

Der Fänger im Roggen. Zeitlos, genial und unverzichtbar! Das Buch schildert ausgesprochen kurzweilig die Gemütsverfassung und die Abenteuer eines notorischen Schulversagers, der sich einige Tage in New York City herumtreiben muss. Das beste Buch, das ich jemals gelesen habe. Alle paar Jahre lese ich es wieder, und mit jedem Male wird es besser.

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08.02.2010, 21:14 Uhr
 
manta

Was man mal gelesen haben sollte ist "Im Westen nichts neues" von Erich Maria Remarque. Es ist teilweise brutal zu lesen, eben der 1. Weltkrieg hautnah erzählt.

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09.02.2010, 01:09 Uhr
 
pesa

Hallo,

meine Favoriten sind Touareg (Autor ist mir entfallen) und Fan Man von William Kotzwinkel. Warum ?

Touareg zeigt den Kampf der Natur gegen den Menschen bzw. die Überlegenheit der Naturvölker über die sogenannte Zivilisation. Und Fan Man zeigt auf, wie der Indivialismus, wenn auch manchmal ein wenig drogengeschwängert, es mit der Normalität aufnehmen kann.

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09.02.2010, 06:17 Uhr
 
Antipode

Ich setze einmal den "Kulturmuss" Buechern etwas entgegen, das zumindest mir viel geholfen hat: Dale Carnegie: Wie man Freunde gewinnt. Dabei geht es nicht nur um Freunde im engeren Sinn, sondern auch um freundliches Ueberleben in derBerufswelt.

1 x im Jahr lesen, man vergisst soetwas so schnell! Gruss tommy

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09.02.2010, 11:45 Uhr
 
starwul

Es gibt nur ein Buch, das sich auf Dauer lohnt zu lesen. DIE BIBEL. Dieses Buch wurde bereits in über 2500 Sprachen übersetzt, wird von Klugen und Dummen, Armen und Reichen gelesen. Hilft sich selbst und andere zu verstehen und gibt ein zutreffendes Verständnis über Geschichte, Religion, Wissenschaft und Gott.

Ohne den Inhalt dieses Buches zu kennen, kann man alle hier sonst genannten Bücher garnicht wirklich verstehen.

Mehr dazu kann man z. B. auf http://www.nikodemus.net/ erfahren.

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09.02.2010, 12:27 Uhr
 
alice_42

Der "Anhalter" gehört natürlich in jeden Bücherschrank :-)

Gern auch noch Adams' Dirk-Gently-Bücher, das eine davon schon wegen des wunderbaren Titels "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele/The Long Dark Tea Time of the Soul".

Falls es jemand geschafft hat seine Schulzeit hinter sich zu bringen, ohne Frischs "Biedermann und die Brandstifter" gelesen zu haben: Unbedingt nachholen! Lohnt sich immer wieder.

Außerdem kann ich noch Tom Robbins empfehlen, z.B. "Salomes siebter Schleier" oder "PanAroma".

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09.02.2010, 13:59 Uhr
 
yomismo

Die Bibel

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09.02.2010, 14:38 Uhr
 
golfpub

"Masse und Macht" von Elias Canetti

"on the road" von Jack Kerouac

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09.02.2010, 15:02 Uhr
 
mupfeline

Für mich steht an der ersten Stelle Tolkien. Hier vor allem Silmarillion.

Warum? Weil Tolkien für mich ein MUSS ist.

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09.02.2010, 16:10 Uhr
 
Staudenmai...

Der Fänger im Roggen oder The Catcher in the Rye von David Salinger wird oft als das Meisterwerk schlechthin angeprisen wenn es um die Problematik des Erwachsenwerdens geht. Für mich allerdings nur zweite Wahl. Das Schlimmste kommt noch oder Fast eine Jugend von Charles Bukowski ist meiner Meinung nach einige Klassen besser und somit eines der Bücher welche man unbedingt gelesen haben sollte.

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09.02.2010, 17:30 Uhr
 
Tirpa

"Drehbuch für Meisterschaft im Leben" von Ron Smothermon ist meines Erachtens ein sehr wichtiges Buch. Viel Spaß beim Lesen!

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10.02.2010, 12:02 Uhr
 
Mike_Macke

Meine Favoriten (natürlich neben Adams, sowohl Scott ["Dilbert"] als auch Douglas) zur Lebenserklärung:

"Die Logik des Misslingens" von Dietrich Dörner. Erklärt auch irgendwie das Leben, allerdings ohne dass man gleich ans Ende des Universums muss...

Und: Das Peter-Prinzip. (von Laurence Peter und anderen).

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24.02.2011, 21:05 Uhr
 
Sixpence

Die Bibel. Thomas Mann: Buddenbrooks und (oder) Dr. Faustus. T.C.Boyle: Wassermusik. Asfa Wossen Asserate: Manieren. Cervantes: Don Quijote. Victor Hugo: Die Elenden. John Irving: Gottes Werk und Teufels Beitrag. Charles Dickens: Die Pickwickier.

(Natürlich ist die Antwort 42.)

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29.08.2011, 10:50 Uhr
 
hphersel

Schade, dass ich diese Frage jetzt erst sehe:

Für Leute, die bereit sind, über den Tellerrand zu schauen, ist

"Siddharta" von H. Hesse ein Muss.

"Der Hund, der Eier legt" informiert locker darüber, wie wir täglich mit Zahlen manipuliert werden.

"Der Name der Rose" von U.Eco: Hemmungslos logisch - und am Ende doch verkehrt.

Auch wenn's blöd klingt: "Goldfinger" von Ian Fleming: der perfekte James-Bond-Roman!

"Pyramids" von Terry Pratchett: der Mann ist für Fantasy das, was Douglas Adams für Science Fiction war.

"The Rise and Fall of the Third Reich" von William Shirer, einem Amerikaner, der das Dritte Reich von Anfang an in Berlin mitwachsen sah und der alle Zusammenhänge sehr gut erklärt.

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19.09.2011, 18:04 Uhr
 
ArtiSchlehe

Milan Kundera "Die unerträgliche Leichtigkeit de Seins" lese ich gerade wieder. Die gehört definitiv dazu!

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15.05.2012, 22:44 Uhr
 
Gott

Digedag in Rom

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15.05.2012, 23:32 Uhr
 
Bellicosa

@ Gott : nun falle ich aber wirklich vom Glauben ab!!! Schon wieder eine wahnsinnig lange Leitung??? Wie ist das möglich?

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29.10.2013, 18:30 Uhr
 
Kim1980

Anna Karenina, Auf der Suche nach der verlorenen Zeit.

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