



Gar keine! Der Kauf erübrigt sich. Abgesehen davon macht einen der Kauf eines Römertopfes nicht arm.




1) ein Römertopf ist generell und überhaupt NICHT wirklich nötig
2) es gibt Leute, die haben Spaß daran, bestimmte Gerichte darin zu kochen, weil ihnen der Geschmack bei dieser Garmethode zusagt. Die wissen aber, was sie kochen wollen und schaffen sich DANN den Topf an
3) Du weißt nicht, was Du darin kochen willst - warum um Himmels Willen willst Du Dir dann einen anschaffen?




Ob man "auf jeden Fall" ein Gericht im Römertopf kochen sollte, bleibt jedem selbst überlassen. Das Garen im Römertopf gehört einfach in etlichen Kulturen und zu etlichen Speisen dazu. Genauso wie der Wok. Das Kochklima des tönernen Römertopfes ist einfach ein wenig anders, als in einer herkömmlichen Kasserolle.




Im Römertopf garen Sie ihre Gerichte im eigenen Saft.
Leckere Gerichte wie z.B. Gulasch, Schweinshaxe, Kaninchen, Zimthuhn oder auch Lammrücken im Kräutermantel bekommen so ein unglaubliches Aroma und bleiben schön saftig. Der Römertopf ist auch für verschiedene Aufläufe hervorragend geeignet, diese Gerichte werden Ihnen auf der Zunge zergehen (z.B.: Rindfleisch-Pilz-Topf, Zucchini-Auflauf, Thunfisch-Auflauf.




Zwingend notwendig ist solch eine Anschaffung natürlich nicht, es gibt immer alternative Garmethoden, egal was man zubereiten möchte. Dennoch ist so ein Römertopf eine feine Sache, weil man darin schonend und fettarm gart und das Gargut sehr saftig bleibt – er eignet sich also vor allem für fettarme Fleischarten. Allerdings muss man den Topf gut wässern. Ich habe mir neben dem Familienexemplar auch einen Mini-Römertopf für 1-2 Personen geholt. Darin wird vor allem Geflügel wie Hähnchenbrust ein absolutes Gedicht.