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Nils Huber

Welche sind die gefährlichsten Tiefseekreaturen?


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ANTWORTEN (3)
11.01.2012, 09:49 Uhr
 
Udo Möller

Als Tiefsee bezeichnet man die absolut lichtlosen Bereiche des Meeres, die mehr als 800 Meter von der Meeresoberfläche entfernt sind. In der Tiefsee gibt es vor allem Räuber und Aasfresser, jedoch ist erst etwa 1% der Tiefsee erforscht. Aufgrund der für Menschen vollkommen lebensfeindlichen Umgebung, kann nicht wirklich von "gefährlichen" Kreaturen die Rede sein, da weder der Mensch in die Nähe dieser Lebewesen gelangen kann, noch diese Lebewesen in die Nähe des Menschen.

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12.01.2012, 18:30 Uhr
 
krammer2083

Zu den gefährlichsten Tiefseekreaturen zählen die Würfelqualle, der Pfeilgiftfrosch und die portugiesische Galeere .

Die Würfelqualle trifft man vor allem in Australien an. Die Tentakel dieses Tieres sind hochgiftig. Kommt ein Mensch mit einer Qualle in Berührung, kann dieses Gift zum Herzstillstand führen.

Der nur etwa 5 cm große Pfeilgiftfrosch ist selber nicht giftig. Da er sich aber von giftigen Beutetieren ernährt, sammelt sich dieses Gift in seinem Körper und wird über die Haut wieder abgesondert. Dieses Krampfgift kann für den Menschen tödlich sein.

Die portugiesische Galeere ist ein quallenähnliches Geschöpf. Die bis zu 50 Meter langen Tentakel übertragen bei Berührung ein Nervengift, das zu einem Atemstillstand und Herzversagen führen kann.

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24.01.2012, 11:00 Uhr
 
Hansmar_tini2

Zu den gefährlichsten Tiefseekreaturen gehören die Würfelqualle, der Pfeilgiftfrosch und die portugiesische Galeere.

Wer in Australien oder Südostasien schwimmen gehen will, sollte unbedingt auf die Würfelquallen achten. Die Würfelqualle verfügt über bis zu drei Meter lange Tentakel, die sehr giftig sind. Bei Berührung der Tentakel wird ein Gift ausgestoßen, das zu einem Herzstillstand führen kann.

Der Pfeilgiftfrosch ist nur etwa 5 cm groß. Dieser meist bunte Frosch ernährt sich von giftigen Tieren und sammelt so deren Gift in seinem Körper. Über die Haut sondert dieser Frosch ein sogenanntes Krampfgift ab, von dem der Mensch sterben kann.

Die portugiesische Galeere ist ein quallenähnliches Geschöpf. Sie lebt hauptsächlich im Pazifischen Ozean und verfügt über bis zu 50 Meter lange Tentakel. Kommt man mit diesen in Berührung, wird ein Nervengift abgesondert, das zu einer Übererregung der Nervenzellen bis hin zu einem Atemstillstand und Herzversagen führen kann.

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