Henrick Braun

Welches ist das beste Betriebssystem von Linux? Mit Begründung bitte. Habe keine Lust mehr auf Windows.


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ANTWORTEN (15)
26.08.2011, 12:26 Uhr
 
shred

Für den Umstieg bieten sich Fedora und Ubuntu an. Fedora ist etwas aktueller und stabiler, Ubuntu dagegen etwas leichter in der Handhabung, aber die Unterschiede sind minimal. Beide Distributionen sind kürzlich auf neue Desktops umgestiegen (Fedora auf Gnome 3, Ubuntu auf Unity), welche nicht jedermanns Sache sind. Ich würde dir deshalb für den Anfang empfehlen, die jeweiligen KDE-Varianten auszuprobieren.

"Keine Lust mehr auf Windows" ist übrigens kein guter Grund für einen Umstieg. Auch Linux kocht nur mit Wasser. Bevor du dein Windows löscht, solltest du erst einmal mit einer Live-CD eine unverbindliche "Probefahrt" machen.

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26.08.2011, 15:15 Uhr
 
screne

"Das Beste" ist recht relativ. Für den Normalnutzer halte ich Ubuntu für das beste System, das sicher auch am besten mit aktueller Hardware zurechtkommt und einfach zu aktualisieren ist. Die Begründung? Es ist aktueller und (IMHO!) einfacher zu benutzen als andere Distributionen.

Und wenn man mal keine OpenSource-Software nutzen möchte, wird meistens auch ein Downloadpaket für Ubuntu angeboten.

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26.08.2011, 15:37 Uhr
 
crix

Linux ist kein Hersteller, es gibt deshalb auch kein Betriebssystem (BS) von Linux. Es gibt auf Linux basierende Betriebssysteme wie die bereits vorgeschlagenen Distributionen Ubuntu, Fedora etc.

Ein objektiv bestes BS gibt es ebenfalls nicht. Es kann grundsätzlich nur das für Dich und Deine Zwecke "beste" BS geben.

Welches das ist, kannst nur Du entscheiden, die Wissenscommunity kann Dir helfen das für Dich beste OS zu finden, wenn Du mal erklärst was Deine Ansprüche an ein BS sind.

Vielleicht ist auch MacOSX eine Alternative für Dich. Das basiert auf UNIX und erfreut sich aktuell zunehmender Beliebtheit. Es läuft allerdings von Haus aus nur auf Hardware von Apple.

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27.08.2011, 00:19 Uhr
 
DonDo

Ich bin vor Jahren auch mal mit dem Grund "Kein Bock mehr auf Windows" zu Linux gewechselt und habe es bereut und seingelassen, erst später habe ich mich wirklich für Linux interessiert und es nochmals ausprobiert, erst dann gelang mir der Umstieg und ich bin glücklich. Bei Linux ist wichtig, dass man sich unbedingt mal in mit der Konsole beschäftigt, und bei Problemen googlet und sich für das Betriebssystem interessiert.

Ich empfehle zu Beginn Kubuntu! Obwohl Ubuntu ja die meistbenutzte (Anfänger)distribution ist, ist das diesen Sommer schwierig, weil die wie gesagt wurde auf eine neue Desktopumgebung umgestiegen sind, mit der nicht alle zurechtkommen (ich sich noch mit Gnome2 rum :D ).

Ich empfehle Kubuntu und rate dir dich an Opensource zu erfreuen. In den Repositories findet man Massen von wunderbaren Progämmchen die super sind. :)

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27.08.2011, 12:23 Uhr
 
mantrid

Ein Windows-Umsteiger wird am ehesten mit Ubuntu bzw. einem seiner vielen Ableger (Xubuntu, Kubuntu, Mint usw.) zurechtkommen, weil es sehr benutzerfreundlich ist. Leute, die versierter im Programmieren sind, werden sicher andere Distributionen vorziehen. Ich empfehle, zunächst einige Live-Versionen auszutesten. Dabei bleibt das bisherige Betriebssystem unangetastet.

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27.08.2011, 14:14 Uhr
 
noergel

Ihnen sollte klar sein, dass Sie beim Umstieg auf Linux nahezu alle Anwenderprogramme, die Sie schon besitzen, vergessen können! Zwar gibt es für für einige Anwendungen durchaus ebenbürtige und tw. sogar bessere Linux-Varianten, aber ob das für Sie in Frage kommt, sollten Sie sich VORHER ÜBERLEGEN. Sollten Sie auch noch Spiele-Fan sein, dann wirds ganz düster. (Man kann zwar mit Emulatoren einiges machen, befriedigend ist das aber nur selten!) Für Standard-Aufgaben gibts jedoch prima Alternativen, wie z. B. LibreOffice als komplettes Office-Paket oder etwa GIMP als Photoshop-Ersatz. (K)Ubuntu und Konsorten hecheln immer Windows hinterher, warum also zu Linux wechseln?

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27.08.2011, 16:23 Uhr
 
WolfGANG80

Man kann keines als das "Beste" bezeichnen. Verschiedene Betriebssysteme sind auf verschiedene Aufgaben- und Problembewältigungen ausgelegt. "Ubuntu" gilt allerdings als die für Anfänger programmierte Basis. Ich würde dir daher zu diesem raten; damit steigst Du gut ein. Wechseln kannst Du später immer noch.

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28.08.2011, 08:20 Uhr
 
Walnussver...

Ich habe mit dem Betriebssystem Red Hat die besten Erfahrungen gemacht. Dieses Betriebssystem gibt es schon viele Jahre. Es wurde also immer weiterentwickelt und verbessert. Dafür liegen viele Erfahrungen, Newsgroups und Kompetenzen vor. Und es ist einfach zu installieren.

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28.08.2011, 09:59 Uhr
 
UlliVonPulli

@noergel

Das kommt sehr auf die Anwendungsprogramme an. Wenn er für die Bildverarbeitung GIMP nimmt, fürs Office Libre Office, als Editor Emacs, zum Entwickeln Eclipse und Java, zum Bearbeiten von Musik Audacity dann kann er alles das unter Linux auch verwenden.

Es gibt viele Gründe umzusteigen: Keine Aktivierung mehr, keine Spionage durch Microsoft, der Sourcecode ist änderbar, falls man eine Funktion selber implementieren will (habe ich schon gemacht übrigens), man kann sich die neuste Version immer selber runterladen und spart dadurch Geld, keine Angst mehr vor Viren und Trojanern, alte Geräte mit Treibern im Kernel werden häufig deutlich länger als bei Windows unterstützt. Auch ist kein Doppel-/Dreifachkauf nötig, falls man das Betriebssystem auf PC, Notebook und VM installieren will. Ich persönlich nehme übrigens Debian aber für Einsteiger würde ich eher Ubuntu oder Mint empfehlen.

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28.08.2011, 13:44 Uhr
 
Tommitom

Da alles wesentliche schon gesagt wurde noch ein Tip. Ich würde Windows nicht von der Platte löschen. Sondern beide Betriebssysteme auf der Festplatte installieren. Bei der heutigen Größe der Festplatten ist das kein Problem. Über den Bootmanager von Linux kannst Du dann auswählen welches System gestartet werden soll. Außerdem ist es wichtig sich vorab Gedanken über die Partionierung der Platte Gedanken zu machen.

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28.08.2011, 17:20 Uhr
 
Sandygirl

Als absoluter Windowsfreak hatte ich mich schwer getan mit Linux. Aber den kompletten Wechsel auf Ubuntu bereue ich sicher nicht. Es ist super und extrem einfach zu bedienen. Und es ist alles dabei, was Du brauchst. Sogar Ballerspiele. Kostenlos.

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29.08.2011, 00:07 Uhr
 
Wilfried M...

Ich bin ehrlich gesagt mit Windows zufrieden. Mir hat jedoch ein Bekannter gesagt, dass er wiederum Linux für besser hält und hat mir das Linux Betriebssystem "Ubuntu" ans Herz gelegt. Dazu könntest du dich auch auf www.chip.de oder www.softronic.de informieren.

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29.08.2011, 18:31 Uhr
 
DasHoernchen

Es gibt kein bestes Betriebssystem von Linux, da Linux nur ein Betriebssystemkern ("Kernel") ist und kein Unternehmen.

Wenn Sie keine Lust mehr auf Windows haben, sollten Sie Ihren Computer besser verkaufen. Linux als Desktop-Ersatz lohnt sich nicht, denn Sie sind bereits mit Windows vertraut und werden Ihre liebe Not haben, sich auf andere Vorgehensweisen einzustellen. Vergleichen Sie das gerne mit dem Autofahren auf der linken Spur: Es geht zwar alles, aber fühlt sich unbequem und ungewohnt an. Denn Linux ist anders als Windows. Dafür hat man aber viel mehr Stellschrauben.

Gründe gegen Linux wie keine Verfügbarkeit von Spielen gehören übrigens dem letzten Jahrtausend an. Glauben Sie solchen Mist nicht.

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24.11.2013, 23:26 Uhr
 
Nugget32

Wenn wir etwas Streng alles Betrachten ist Linux eigentlich nur der Kernel .Das alles drum herum ist rein Distributions spezifisch . Da Linux an sich sehr flexibel Konfigurierbar ist .Kann man auch so sein eigenes Linux selbst zusammenstellen und das Benutzen. Setzt natürlich gewisse Kenntnisse vorraus.

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25.11.2013, 01:54 Uhr
 
dreibackme...

Habe selbst Ubuntu auf dem Notebook, war mein erstes Linux nach Windows. Komme damit super klar. Habe leider keinen großen Vergleich zu anderen, aber ich würde es wieder nehmen.

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