Amos

Wer oder was bestimmt, ob ein Aktientitel in den DAX kommt oder rausgeworfen wird?


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ANTWORTEN (5)
22.02.2013, 09:11 Uhr
 
elfigy

Hallo Amos, vielleicht hilft dir dieser Link weiter. Da steht etwas über das "was" drin. Das "wer" eigentlich auch. Ich vermute aber, da kann auch manipuliert werden.

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22.02.2013, 09:18 Uhr
 
Amos

Danke, Elfi. Hatte ich schon angesehen, fand es aber für mein kleines Spatzenhirn etwas zu kompliziert. Aber einfacher geht's wahrscheinlich nicht.

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22.02.2013, 09:24 Uhr
 
elfigy

Ich glaube, wenn es ganz einfache Kriterien gäbe, dann könnte man schlechter manipulieren. So ist alles schwer für Laien nachprüfbar. Ich weiß nur, daß die Finanzwirtschaft sich selbst ständig neue Bewertungskriterien für Unternehmen gibt, (z. b. das amerikanische Bilanzrecht) die alles in dubiosem Nebel wabbern lässt.

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22.02.2013, 10:23 Uhr
 
hphersel

@Amos: es IST kompliziert. Einfache Lösungen bekommen die Deutschen schlicht und ergreifend nicht hin, wie am Beispiel Mautgebühren zu erkennen ist. Eine einfache Plakette oder auch nur ein "Fahrkartensystem" wie in Frankreich reicht nicht; es muss eine hochausgefeilte technische Lösung entwickelt werden...

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22.02.2013, 17:59 Uhr
 
starmax

Damit ein Unternehmen in den DAX aufgenommen wird, muss es im Prime Standard gelistet sein, fortlaufend in Xetra gehandelt werden und mindestens einen Streubesitz von 10 % aufweisen (bis Oktober 2008 lag diese Grenze bei 5 %). Außerdem muss das Unternehmen einen Sitz in Deutschland haben oder den Schwerpunkt seines Handelsumsatzes an Aktien in Frankfurt und einen Sitz in der EU haben.

Unter den Unternehmen, welche diese Grundvoraussetzungen erfüllen, erfolgt die weitere Auswahl anhand folgender zwei Merkmale:

Orderbuchumsatz in Xetra und im Frankfurter Parketthandel

Streubesitz-Marktkapitalisierung (Freefloat-Marktkapitalisierung)

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