



Mit größerem Abstand wird die Richtungserkennung genauer. Das hängt mit verschiedenen Effekten zusammen wie z.B. der Pegeldifferenz und der Laufzeitdifferenz!
Je größer der Abstand, desto genauer lässt sich die Laufzeitdifferenz und damit der Winkel berechnen.
Vergleiche auch: Duplex-Theorie!




Grundsätzlich braucht man zwei Ohren, um eine Schallquelle lokalisieren zu können. Das hängt damit zusammen, dass die Schallwellen ja nicht gleichzeitig in beiden Ohren ankommen. Je größer der Ohrabstand ist, umso länger brauchen die Schallwellen vom einem zum anderen Ohr, wodurch das Gehirn die Position der Schallquelle exakter bestimmen kann.




Ohje, hatte das Thema erst neulich im Biologie Unterricht. Ist eigentlich ganz interessant solche Dinge mal gehört zu haben aber so gut wiedergeben, wie es uns mein Lehrer beschrieben hat kann ich es leider nicht. Haben aber eine Kopie von Wikipeda bezüglich des Themas bekommen. Ich lasse dir mal den Link hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Auditive_Wahrnehmungen




Durch den Abstand der Ohren hört man Geräusche mit beiden Ohren nicht gleichzeitig, sondern um Sekundenbruchteile versetzt. Dadurch stellen wir unbewusst fest, aus welcher Richtung das Geräusch kommt – wenn das rechte Ohr es zuerst gehört hat, kommt es wohl eher von rechts.