



Ich glaube das wurde früher mit so einer Dreiecksberechnung gemacht. Also zwei Punkte auf der Erde deren Entfernung man kennt und die sehr weit auseinander liegen und dann den Mond angepeilt und beobachtet wie sich der Abstand verändert. Wir hatten das mal in Physik aber ich hab's glaube ich nie richtig verstanden. ;-)




Ja. Diese Methode nennt sich Parallaxe! Und sie ist in Wahrheit natürlich viel komplizierter! Z.B. muss man bei großen Entfernungen auf der Erdoberfläche die Erdkrümmung berücksichtigen! Und dann sehen beide Beobachter auch nicht die gleichen Kanten des Mondes (weil der ja eine Kugel ist)! Und außerdem muss man die Position des Mondes am Himmel genau kennen, um Veränderungen feststellen zu können!
Es gibt aber auch noch weitere Methoden!
Z.B. die Vermessung der Schattenkurve des Mondes bei Moondfinsternis. Dazu muss man allerdings die Größe der Erde kennen!
Ansonsten kann man natürlich auch die Kepplerschen Bahngesetze anwenden. Aber dazu muss man die erstmal kennen!




Die mittlere Distanz der Erde zum Mond beträgt 384401 km, dies ist vor der Erfindung des Lasers mit Hilfe einer Triangularen Messung vorgenommen worden. Dazu braucht man ein Winkelmessverfahren und ein ziemlich großes Dreieck, damit läßt sich, über mehrere Monate hinweg, eine ziemlich genaue berechnung anstellen Siehe
lehrer-online.de/mondentfernung




Die Oberfläche des Mondes reflektiert Laser. Wir kennen die Geschwindigkeit des Lichtes, aus diesem Grund können wir anhand der Zeitdauer, die Photonen zum Mond und zurück benötigen, die Entfernung ableiten. Um das Vorgehen zu vereinfachen installierten Amerikanische Astronauten und russische Roboter Spiegel.