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Konstantin...

Wie kann ein Lehrer objektiv mündliche Mitarbeit bewerten?


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ANTWORTEN (8)
17.06.2011, 23:28 Uhr
 
TKKG

Na genauso wie schriftliche: überhaupt nicht!

Bewertungen sind niemals objektiv!

Eine Untersuchung bei Grundschullehrerinnen hat z.B. festgestellt, dass Arbeiten von "Kevins" immer schlechter bewertet wurden, als andere! Obwohl die Lehrer die Schüler gar nbicht kannten!

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18.06.2011, 00:06 Uhr
 
TKKG

Das ist eine gute interessante Frage, die mich ins googeln gebracht hat! Und da kommen spannende Dinge ans Licht!

Z.B. dieser Stern-Artikel, in dem folgender Satz auftaucht:

"Unterstützung erhält Kaiser vom Verband Erziehung und Wissenschaft. "Wir halten die Notengebung vorsichtig formuliert für relativ unsinnig", sagt der Sprecher Ulf Rödde stern.de."


Oder der Wikipedia-Artikel über den Rosenthal-Effekt! (Eine Selbsterfüllende Prophezeiung, wenn ein Lehrer erstmal ein Bild von einem Schüler hat.)

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18.06.2011, 00:20 Uhr
 
Bellicosa

@TKKG

Du hast das weibliche Pendant zu Kevin vergessen :" Chantal" wird

genauso negativ bewertet!

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18.06.2011, 07:01 Uhr
 
TKKG

Ja, aber Jungs werden generell schlechter bewertet als Mädchen!

-Es ist ja schließlich bekannt, dass sie nicht so streberhaft sind!

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18.06.2011, 07:24 Uhr
 
tobix

Komplett objektiv ist sicher kaum möglich. Aber näherungsweise erreicht ein Lehrer dies, indem er sich regelmäßig nach dem Unterricht Notizen macht, wer aufmerksam, konstruktiv und intelligent am Unterricht teilgenommen hat. Das ist natürlich immer auch ein persönlicher Eindruck, dafür wird die Mitarbeit aber normalerweise auch geringer gewichtet als Klassenarbeiten etc.

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19.06.2011, 09:01 Uhr
 
SirGreg34

Der Lehrer kann kontrollieren, wie oft ein Schüler in der Stunde mitarbeitet. Da sieht man dann am objektivsten wie rege sich der Schüler am Unterricht beteiligt. Außerdem kann der Lehrer natürlich noch die Qualität der Antworten mit in die Zensur einfließen lassen. Gerade in Mathe gibt es ja meist nur falsch oder richtig...

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19.06.2011, 22:48 Uhr
 
Heidang24

Das ganze "objektiv" zu nennen, ist eh schwierig. Ich denke, wenn ein Kind sich regelmäßig meldet und meistens gute Ideen oder die richtige Antwort hat, wird das wohl zu einer guten Note führen. Zudem darf das Kind allerdings nicht den Unterricht stören, denn das mindert die Note.

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21.06.2011, 04:24 Uhr
 
Ingo Thomas

Leider können die meisten Lehrer das gar nicht, weil sie eben auch nur Menschen sind. Sie hegen wie jeder andere auch persönliche Sympathien und Abneigungen gegen die eigenen Schüler. Das ist traurig aber Fakt! Wenn man aber wirklich den Eindruck hat, dass es ungerecht bewertet wird, sollte man nicht davor zurückscheuen, den Lehrer anzusprechen.

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