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Matger007

Wie kann ich den Stromverbrauch im Haushalt senken und Kosten sparen?


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ANTWORTEN (14)
13.12.2011, 20:39 Uhr
 
antwortomat

Abschalten.

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13.12.2011, 21:57 Uhr
 
DasHoernchen

Hauptsicherung abschalten

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13.12.2011, 23:21 Uhr
 
shred

Lampen durch Stromsparbirnen oder (besser) LEDs ersetzen. Alte Haushaltsgeräte (Kühlschrank, Waschmaschine, Trockner) durch moderne, stromsparende Geräte ersetzen. Induktionsherd statt Elektroherd. Das bringt schon mal ordentlich Ersparnis, kostet aber leider auch ordentlich Geld und kann den Spareffekt wieder zunichte machen.

Viele Stromanbieter und Verbraucherzentralen verleihen Strommessgeräte, damit kannst du den Standby-Stromverbrauch der Geräte ermitteln. Manchmal bieten sich da Überraschungen. Zum Beispiel verschlang mein Subwoofer im Standby 25 Watt - extrem viel! Eine Master-Slave-Steckdose brachte komfortable Abhilfe.

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14.12.2011, 10:46 Uhr
 
Selli64

Wir haben sämtliche HiFi- und TV-Komponenten in einer Steckerleiste mir Netzschalter, denn nur so ist gesichert, dass z.B. der Fernseher wirklich "aus" ist. Viele lassen ihn auf stand-by ... verbraucht genau so viel Strom, als ob er eingeschaltet wäre.

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14.12.2011, 11:58 Uhr
 
shred

@Selli64: Das mit dem hohen Standby-Verbrauch kann man so pauschal nicht mehr sagen. Ein moderner Flachfernseher braucht im Standby zum Beispiel unter 0,5 Watt. Das macht im Jahr nicht einmal 1 Euro Stromkosten aus. Da amortisiert sich eine schaltbare Steckdosenleiste kaum noch, ganz zu schweigen vom Komfort, weil man sich vorm Fernsehschauen erst einmal zum Schalter bücken muss. Also: lieber ein Verbrauchsmessgerät leihen und schauen, wo die echten Stromfresser sitzen.

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14.12.2011, 12:33 Uhr
 
NKab75

Energiesparende Haushaltsgeräte kaufen, Energiesparlampen verwenden, Steckdosenleiste, die man per Schalter ausschalten kann, sodass die Geräte nicht auf Standby stehen. Stromanbieter wechseln bzw. den günstigsten Tarif nehmen. Licht ausmachen, sobald man das Zimmer verlässt...

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14.12.2011, 12:52 Uhr
 
fiatpolski

Wäsche aufhängen statt in den Trockner. Ecowaschprogramm bei Waschmaschine nutzen und nicht mehr als 40 Grad waschen. Notebook statt Desktop PC nutzen.

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14.12.2011, 17:56 Uhr
 
Waltershof...

Der erste und einleuchtenste Ansatzpunkt wäre ja, alles was Strom benötigt, durch SAchen auszutauschen, die weniger Strom brauchen. DAs gilt eben für Glühbirnen wie für alte Kühlschränke und Waschmaschinen. Licht nur in dem Zimmer, in dem du dich aufhälst, wenn du rausgehst, PC nicht unnötig anlassen. Und natürlich keine Geräte auf Standby, das ist dre klassische Stromfresser.

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14.12.2011, 18:18 Uhr
 
Musca

Zuerst würde ich mal überprüfen, wie hoch der Stromanteil am gesamten Energieverbrauch ist. Meist ist dieser relativ gering, entsprechend gering ist auch das Einsparpotential. Natürlich sollte auch dieses Potential genutzt werden, Anregungen gab´s genug hier. Als nächstes weiterdenken und sich Gedanken über die wirklichen Energiefresser machen, sprich Heizung und Wärmeverluste. Die Umwälzpumpe einer alten Heizung kann durchaus 100- 150 Kwh verbrauchen, Moderne schaffen das mit weniger als 10%

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14.12.2011, 18:21 Uhr
 
Musca

uupss, sorry, das sollte natülich Watt heissen, nicht Kwh

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14.12.2011, 18:32 Uhr
 
bennyh02

Naja, du solltest einfahc immer alles ausschalten, wenn du es nicht benutzt. ;-) und zwar richtig ausschalten, denn auch im Standby-Modus verbrauchen die Geräte meistens ordentlich Strom. Da sich manche Geräte gar nicht richtig ausschalten lassen (nur in Standby), kannst du ne Steckdose mti Kippschalter kaufen, das hilft. Checkt auch mal, ob ein Öko-Kühlschrank Sinn macht.

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14.12.2011, 20:04 Uhr
 
TschiTschi

Indem man das Gehirn einschaltet - und unnötige Verbraucher aus!

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15.12.2011, 22:18 Uhr
 
Myosin

Neben Steckdosenleisten mit Kippschaltern zum vollständigen Abschalten des Stromes kann ich ob des fehlenden Komforts (meistens liegen die Mehrfachsteckdosen ja hinter irgendwelchen Schränken, wo alle Netzstecker zusammenlaufen) Funksteckdosen empfehlen. Wir haben beispielsweise ein Set aus 4 Steckdosenaufsätzen plus Fernbedienung, mit der jede einzelne Steckdose an oder ausgeschaltet werden kann. Und abends wird dann einfach die "all off" Taste gedrückt...

Ansonsten natürlich die klassischen Tipps, nur dann Strom zu verbrauchen, wenn er wirklich gebraucht wird. Wäre aber mal interessant, eine konkrete Rechnung zu haben, inwieweit sich die Investitionen in Energiespargeräte und -lampen/LEDs wirklich lohnen bzw. ab wann sich so eine Investition wirklich ins Plus umkehrt.

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16.12.2011, 10:22 Uhr
 
shred

@Myosin, zur Rechnung mit den LEDs: Ich habe Küche und Bad auf LEDs umgestellt.

Die Küche verbrauchte vor der Umstellung insgesamt 330 Watt (Deckenbeleuchtung, Tischbeleuchtung, Arbeitsplatte, alles Halogen). Nach der Umstellung auf LEDs sind es nur noch 37 Watt, und das bei hellerem Licht und besserer Ausleuchtung. Investiert habe ich dafür etwa 200 Euro. Bei einer täglichen Benutzung von 2 Stunden entspricht das einer Ersparnis von gut 210 kWh im Jahr. Bei meinem Stromtarif habe ich die Investition damit in 4 Jahren reingeholt; wenn sich der Strompreis erhöht sogar noch früher. Die LEDs leben deutlich länger als 4 Jahre.

Beim Bad sieht es anders aus. Die Umrüstung kostete etwa 140 Euro, vorher 80 Watt, jetzt 16 Watt. Bei 1 Stunde täglich ist das eine Ersparnis von gerade mal 5 Euro im Jahr. Die Investition bekomme ich also nicht wieder rein. Das Licht ist allerdings wesentlich heller und angenehmer als das funzelige Halogenlicht, was für mich kaufentscheidend war.

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