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Sina Simon
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ANTWORTEN (8)
11.03.2010, 14:44 Uhr
 
alice_42

Das Profitool ist natürlich Photoshop. Das ist allerdings auch teuer und für den Laien überladen. Allerdings gibt es jede Menge günstiger/kostenloser Bearbeitungstools. Hier sei mal picasa von Google genannt - aber Achtung, beim Download nicht in eine Abofalle geraten ;-) Das Programm bietet einfache Bearbeitungsfunktionen, wie das Rote-Augen-Tool usw.

Ganz wichtig: man sollte sich auf jeden Fall in die Materie einarbeiten verstanden haben, was es mit Pixeln, Auflösung, Farbsystemen usw. auf sich hat. Bildbearbeitung ist u.U. ein „destruktiver“ Prozess: das Bild sieht nachher evtl. besser aus, trotzdem ist Information, also z.B. feine Farbabstufungen, verloren gegangen. Deshalb nicht destruktiv arbeiten oder die Bearbeitungsschritte an einer Kopie der Originaldatei durchführen.

Tja, dazu könnte man einen Roman schreiben. Das haben aber schon viele gemacht, deshalb einfach mal nach Literatur suchen. Oder die Frage präzisieren, dann kann man auch genauer auf das Problem eingehen.

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13.03.2010, 11:31 Uhr
 
Elke Werner

Dafür muss man professioneller Grafiker sein. Die hochwertigen Bearbeitungsprogramme sind viel komplizierter und weniger intuitiv, als Windows Paint oder Ähnliches. Wenigstens ein mehrwöchiges Seminar sollte man hinter sich haben, um professionell Fotos bearbeiten zu können. Was man auch oft vergisst, ist, dass ohne Talent rein gar nichts geht. Entweder man kann es, oder halt nicht.

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14.03.2010, 22:22 Uhr
 
Sebastian ...

Und vor allem brauchst du professionelle Fotos, also ne richtig teure, digitale Spiegelreflexkamera, um das nötige Rohmaterial zu bekommen. Was auch ins Geld gehen wird, sind die Programme. Der Klassiker Adobe Photoshop kostet Beträge im vierstelligen, bei gewerblicher Nutzung auch im fünfstelligen Bereich. Wenn man noch studiert, kann man allerdings auch eine billigere Schülerversion kaufen.

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16.03.2010, 09:51 Uhr
 
Sophia Arnold

Richtig profi-mäßig Fotos bearbeiten ist nicht so einfach, aber heutige Programme ermöglichen auch leihen ein "gutes" Ergebnis zu fabrizieren. Ein gutes, kostenloses Programm ist Gimp. Man kann sich mit vielen Online-Tutorials einarbeiten und bei Problemen kostenlos eine große Community befragen.

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19.04.2010, 11:23 Uhr
 
olfaktor

Ich benutze eine Schere zum Ausschneiden von unerwünschten Personen und/oder Gegenständen. Danach klebe ich mit einem Pritt- Klebestift die Einzelteile wieder zsuammen und übermale die Übergänge mit einem wasserfesten Edding. Für den Untergrund tut es auch Packpaier- je nach Strukturwunsch. Größere Übergänge fülle ich mit MoltoFill Innen - der bindet schnell ab und hinterlässt keine braunen (Wasser-) Flecken. Whiteboardmarker haben sich nur zum Vorzeichnen bewährt- sie rubbeln sich wieder ab.

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20.04.2010, 21:10 Uhr
 
sininen

Grossartig, Olfaktor! Bin gerade vor Lachen vom Stuhl gefallen!!!

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14.02.2012, 15:28 Uhr
 
Behrjoe

Du legst das Bild am besten auf einen Holzhackstock, dann kannst Du mittels einem Hackebeil schöne Streifen abhacken, und beliebig wieder zusammenkleben!!!

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15.02.2012, 11:15 Uhr
 
Behrjoe

Hallo Sophia Arnold, Deine leihen sind "Laien". Und gimp ist nicht sooo leicht zu bedienen!!!

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