



Gar nicht. Solche Einstellungen gehören in die FIREWALL. Aberdann kann nicht nur Dein Kind nicht mehr auf diese Webseiten.
Alternative: Richte Deinem Kind ein eigenes Profil auf Deinem Rechner ein und installiere eine spezielle Kinderschutzsoftware. Die gibt's auch kostenlos im Netz. Dann kannst Du bestimmen, wie lange das Kind am Rechner seitzen darf (der PC fährt automatisch herunter) oder welche Seiten das Kind benutzen darf etc, vorausgesetzt, das Kind bleibt auf seinem Profil und kann nicht auf Deines ausweichen...




Du musst in die betreffenden Einstellungen gehen, die du in der Regel bei den Lan-Einstellungen findest, um da die Adresse eines Servers festzulegen. Die Ports musst du auch richten, das sollte im selben Reiter gehen. Du musst dich dann individuell nach deinen Wünschen festlegen. Dieses Portal hier könnte dir auch weiterhelfen: http://www.webfilterfürkinder.de/.




Das halte ich für dumm. Durch Schließen der Augen kann man seine Umwelt auch nicht nach Wunsch gestalten.
Besser ist es, zu begleiten und zu erklären.




" Wenn ein Kind auf der Straße spielt, ist es in Gefahr. Ziel der Erziehung und Entwicklung muss ein Leben mit den Gefahren sein. Wenn Jugendliche laut Gesetz erwachsen sind (18), geht kein geheimnisvoller Vorhang auf und erleuchtet den Jugendlichen um plötzlich selbstverantwortlich handeln zu können.
Entweder wir schaffen es unsere Kinder auf diese Gefahren schon in ihrer Entwicklung vorzubereiten oder es kommt zum “kleinen Schock” wenn plötzlich der “Erwachsenenvorhang” fällt.
Glücklicherweise wußten es schon viele Jugendliche (wie wir auch), diese Verbote zu umgehen und uns vorher schlau zu machen. Könnten wir das Versteck spielen nun endlich mal sein lassen?"
Dieses Zitat ist von Erich Kästner.
Frage: Was hat der Mann? -Recht hat er!
Wie soll dein Kind Medienkompetenz lernen, wenn du es nicht lässt?




Am einfachsten ist wahrscheinlich Du googlest mal nach "Internet Filter". Da findest Du recht simpel zu bedienende Programme, die Dir viele Möglichkeiten geben wann wer was machen darf. Z.B. auch abhängig vom Wochentag, etc. Du könntest bspw. dieses Programm nehmen http://www.wintimer-kindersicherung.de/




Wir haben das einmal als Administratoren in einer Firma gemacht. Dabei haben wir über den Proxy das Internet vollständig gesperrt, also alle Seiten. Und dann gab es eine Filterliste, in die man die URL's oder IP-Adressen eintragen konnte, die erlaubt sind. Und das ganze mit Semikolon getrennt.