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hannitanni3

Wie macht Ihr Bratkartoffeln? Bei mir sind die oft so fettig.


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ANTWORTEN (15)
28.06.2011, 10:38 Uhr
 
Schlawiner...

Pellkartoffeln vom Vortag nehmen (gepellt natürlich). Dadurch trocknet die Oberfläche ab und sie saugen sich nicht so voll Wenn zwiebeln dazu sollen diese unbedingt separat anbraten, nicht zusammen mit den Kartoffeln. Nur soviel Kartoffelscheiben in die Pfanne geben, dass der Boden bedeckt ist, nicht wild herumrühren, sondern wenden, wenn sich ein Krüstchen gebildet hart.

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28.06.2011, 11:32 Uhr
 
starmax

...und nur leicht gefettete Teflonpfanne verwenden.

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28.06.2011, 11:39 Uhr
 
Landei71

Wahrscheinlich nimmst Du eine beschichtete Pfanne. Die Bratkartoffeln können dadurch keine richtige Kruste bilden und saugen das Fett auf.

Genau genommen gehört in die Bratkartoffeln auch nicht zu wenig Fett. Es muss nur das richtige sein. Also gutes und hoch erhitzbares Fett verwenden - in der Regel also kein Olivenöl.

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28.06.2011, 12:01 Uhr
 
Schlawiner...

Teflonpfannen sind was für Omeletts, Spiegeleier, Crepes oder Pfannkuchen, aber mit SIcherheit nichts für Sachen, die scharf gebraten werden müssen.

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28.06.2011, 13:05 Uhr
 
schillafrida

am besten gelingen bratkartoffeln in einer gut eingebrannten hochwertigen schmiedeeisernen pfanne. diese darf niemals mit spülwasser in kontakt kommen. - die besten bratkartoffeln aller zeiten habe ich im gasthaus zum landgrafen in ludwigswinkel im pfälzerwald gegessen. und die waren zwar fettig, aber das muss so sein ! - eine alternative zu bratkartoffeln aus gekochten kartoffeln sind "gedämpfte". die sind aus gewürfelten rohen kartroffeln und in nordbaden weitverbreitet. die kann man auch mit wenig fett und in einer teflonpfanne mit schöner kruste hinbekommen.

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28.06.2011, 14:46 Uhr
 
starmax

Schlawiner - magst Du schwarz gebratene B:? Ich bevorzuge sie goldgelb-dunkelbraun.

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28.06.2011, 14:58 Uhr
 
Schlawiner...

Wenn du nicht mit eisernen/Gusseisernen Pfannen umgehen kannst, ist das dein Problem. Meine Bratkaroffeln in einer Eisenpfanne sind weder schwarz noch dunkelbraun. So wie sein sollen. Und ohne Teflon dazwischen.

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28.06.2011, 20:18 Uhr
 
heikehessen

Wichtig ist vor allem, dass das Fett heiß genug ist, bevor du die Kartoffeln rein gibst. Ist es nur Warm, saugen sich die Kartoffeln fettig voll. Und es sollte nicht zu wenig sein, die Kartoffeln dürfen ruhig ein bissel "schwimmen". Nicht zu viel rühren, und evt auf einem Teller mit Küchenpapier nach dem Braten abfetten. Viel Erfolg!

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28.06.2011, 21:21 Uhr
 
netter_fahrer

Ach ja, der Landgraf in Ludwigswinkel....lecker!! So müssen Sie sein, die guten Bratkartoffeln.

So kennt man sie auch im Norden, wo meine mütterliche Familienseite herkommt. Und nach dieser Art hat man sie dort gebrutzelt - keineswegs im Fett schwimmend, sondern in Butterschmalz gebraten, nicht gebacken.....!

Und so machen wir aus der Pfalz und dem Norden es noch heute - ausprobieren und den Tipp dazu: Etwas Currypulver beim Braten dran geben gibt eine feine Würze....:-))

PS: Teflonpfanne geht besser als man denkt - aber bitte eine schwere, dicke nehmen!

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29.06.2011, 14:10 Uhr
 
achjader

Es darf kein Deckel auf die Pfanne, sonst werden die nicht knusprig.

Guten Appetit!

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29.06.2011, 16:38 Uhr
 
Carola Winter

Ich mache die generell aus rohen Kartoffeln. Die schneide ich in ganz dünne Scheiben. Speck anbraten, etwa Margarine mit in die Pfanne und die Kartoffelscheiben rein. Wenn die goldbraun sind, dann Zwiebelstücke mit rein. Du kannst dann noch 3 Eier zerquirlen, würzen und darübergießen. Das ist dann das sogenannte falsche Omlett. Wird dann auf keinen Fall fettig.

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29.06.2011, 17:30 Uhr
 
karlstatt

Ich halte das für ganz wichtig, wurde auch schon genannt, aber nur beiläufig, ist aber meiner Meinung nach ganz wichtig: Butterschmalz!

Ich koche Kartoffeln am Vortag oder morgens mit ein bisschen Kümmel, alles weitere wurde hier schon beschrieben.

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30.06.2011, 12:49 Uhr
 
Sammys

Wir nehmen auch gerne rohe Kartoffeln, und lassen sie ca. 10 Minuten in einem guten Schluck Wasser, versetzt mit Rinder - oder Fleischbrühe, gar ziehen.Sie haben dann ein wunderbares Aroma.Wer sie doch knuspriger mag, kann sie im Anschluss noch 2-3 Minuten mit Fett "anbraten" ( mit Zwiebeln, Speckstückchen etc).

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30.06.2011, 23:43 Uhr
 
MRLennart1987

Das liegt daran, wenn sie zu lange brauchen und sich dann mit Fett aufsaugen. Ich koche immer Pellkartoffeln und nehme sie aus dem Wasser, wenn sie noch nicht ganz fertig sind. Dann schneide ich sie in Scheiben und brate sie kurz an. Sie werden viel knuspriger und besser, als wenn man sie frisch brät.

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02.07.2011, 17:56 Uhr
 
knipppser

Na, dann nimm doch weniger Fett ;) Ich kenne das, nimmt man zu wenig Fett, brennen sie an, bei zuviel Fett schmecken sie nicht. Wenn du so viel Fett nehmen musst, dann ich vielleicht deine Pfanne nicht mehr die beste. Ich koche immer Kartoffeln, schneide sie in Scheiben und würze sie mit Salz, Pfeffer und viel Paprika. Dazu natürlich Zwiebeln!

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