



Naja. Eigentlich schon. Um die Nerven zu beruhigen würde ich noch ein zweites Mal drüber gehen. Die Schwachstellen sind in jedem Fall die Nähte!
Das eigentliche Problem ist ist Kondens!
Auch wenn das Zelt dicht ist, wird es innen nass werden. Bei hoher Luftfeuchtigkeit sogar ganz beträchtlich! Dagegen ist kein Kraut gewachsen!
Ich empfehle das Zelt und die Schlafsäcke, Isomatten, etc. morgens trocken zu wischen und dann kurz (oder besser: lange) zu lüften/in der Sonne zu trocknen.
Bei schlechten Wetter (Regen) wird es sich nicht vermeiden lassen auch mal ein nasses Zelt abzubauen und einzupacken. Das ist aber nicht so schlimm. Erst wenn es sich über mehrere Tage wiederholt geht es irgendwann auf die Stimmung!
Tipp: Zelt möglichst auf einem etwas erhöhten Punkt aufstellen! Niemals in einer Senke!




Das sollte man schon regelmäßig machen, aber natürlich nicht allzu häufig, das könnte nämlich dem Material schaden. Ich würde zu einer Imprägnierung im Jahr raten; mehr ist nicht notwendig, auch nicht in deiner Situation. Das Zelt sollte aber für hohe Luftfeuchtigkeit geeignet sein.