Stoertebec...

Wieso hat Obama es so schwer, in den USA eine Krankenversicherung einzuführen?

Nach Bill Clinton versucht nun auch Obama eine Gesundheitsreform durch- und eine für jeden gültige Krankenversicherung einzuführen. Wieso wehren sich die Amerikaner so sehr dagegen? Bringt diese nicht allen Vorteile?


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ANTWORTEN (6)
21.01.2010, 11:45 Uhr
 
Captain_Sp...

Die Amerikaner sind sehr freiheitsliebend. Und sie verstehen die Einführung einer Pflicht-Krankenversicherung als Eingriff in ihre persönliche Freiheit. Dies gilt zwar nicht für alle Amerkaner, insbesondere die ärmeren Bürger befürworten eine Gesundheitsreform mit staatlicher Versicherung. Allerdings gibt es auch einen großen Tei lder BEvölkerung, die diesem Vorgehen kritisch gegenübesteht.

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19.03.2010, 04:53 Uhr
 
allesklar

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19.03.2010, 05:01 Uhr
 
allesklar

Im ernst.

Weil die ueberwiegene mehrzahl der Amerikaner keine Ahnung hat was los ist. Man denkt nicht nach sondern verlaesst sich auf Republicaner geschwaffel. Versicherungen in den USA haben eine enorme ( weitaus hoeher als in D ) gewinnspanne weil diese jeden rauswerfen der ernsthaft krank wird. Dies wird den Amis eingebleut - Ihr muesst alle mehr bezahlen und es gibt kein anderes Volk auf der Welt das so wenig SELBER nachdenkt dafuer aber anderen hinterherlaueft - wie die AMERIKANER! Ein intelligenter Amerikanischer President ist rausgeworfenes Kapital fuer das Amerikanische Volk - diese sind mit Bush kalibern und Mc Cain bestens bedient... Und das sage ich nachdem ich hier 10 Jahre lebe und die Amis kenne - ( selten so uninformierte leute getroffen)

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22.03.2010, 01:46 Uhr
 
Slartibart...

Dies ist eine Folge US-amerikanischer Mentalität, die für Europäer nur schwer nachvollziehbar ist.

Seid der Gründung der USA gilt: Selbst ist der Mann - jeder ist seines Glückes Schmied. Aus puritanisch-christlicher und kapitalistischer Tradition kommt die Leistungs-Ideologie: Wer erfolgreich ist, der hat es verdient und wird von Gott geliebt, wer es nicht ist, der hat es selbst verschuldet. Armut ist dieser Ideologie nach die direkte Folge eigenen Versagens und nicht von unverschuldetem Unglück oder ungerechter Startchancen.

Der Staat hat sich dabei herauszuhalten und vor allem nicht den Erfolgreichen ihren "wohlverdienten Lohn" wegzunehmen, um den "Versagern" etwas davon zukommen zu lssen. Eine "Zwangsversicherung" wird als staatliche Bevormundung sozialisischer Ideologie gesehen. Solidarität gibt es vor allem als freiwilliges privates Engagement.

(...)

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22.03.2010, 01:50 Uhr
 
Slartibart...

(Forts.)

Hinzu kommt natürlich das massive wirtschaftliche Interesse der Krankenersicherungen und des Gesundheitswesens, ihre Profite in dem teuersten Gesundheitssystem der Welt zu sichern.

MfG, Slartibartfast

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04.11.2010, 17:42 Uhr
 
rexpils

Ganz einfach weil viele Politiker von den mächtigen, privaten US-Versicherungen bezahlt werden.

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