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schulpsendulp

Wieviel verdient ein Immobilienmakler und hat er ein schlechtes Gewissen dabei?

Man hat den Eindruck, dass in Städten mit wenig Leerstand besonders viele Immobilienmakler unterwegs sind und gut verdienen. Eigentlich ist das doch absurd: Die Wohnungen sind leicht zu vermitteln - die Kaution müßte doch gering sein. Verdient sich hier jemand mit der Wohnungsnot anderer eine goldene Nase?


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ANTWORTEN (3)
08.11.2011, 21:22 Uhr
 
TKKG

Ich sehe: wir werden langsam wach! Weitermachen!

Ach ja:

Solche Leute haben natürlich keine Gewissen! Also auch kein schlechtes!

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09.11.2011, 06:58 Uhr
 
Alex64

Bei Vermietungen nach § 3 Abs. 2 Satz 1 WoVermRG maximal 2 Monatskaltmieten.

Bei Verkäufen bis zu 6% des Kaufpreises zzgl. Umsatzsteuer.

Immer abhängig vom Markt.

Und immer abzüglich der Steuern, Sozialabgaben und Alters/Gesundheitsvorsorge sowie der Kosten der Agentur.

Und .... - hast DU ein schlechtes Gewissen, wenn du deinen Lohn (sofern es den gibt) für deine geleistete Arbeit bekommst?

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09.11.2011, 10:19 Uhr
 
ing793

Immobilienmakler leisten etwas für ihr Geld:

- sie haben den Überblick über die Marktpreise und können so Mieter und Vermieter oder Käufer und Verkäufer zusammenbringen

- bei manchen Objekten dauert die Suche lange, mit vielen Inseraten und Laufarbeit - bei manchen geht es schnell. Da aber eine Preisobergrenze existiert, müssen die schnellgehenden Projekte die langsamgehenden quersubventionieren.

Das Problem bei einem Makler ist:

Der eine bestellt, der andere bezahlt

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