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mattis3

Wir haben bei uns im Fitnessstudio ein Empfehlungssystem, das wir fürs Marketing zusätzlich auswerten wollen. Würde es hier Sinn machen, für die Kundendaten relationale Datenbanken zu verwenden?


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ANTWORTEN (5)
07.05.2011, 23:54 Uhr
 
Highspeed

Es gibt eigentlich keine Datenbanken mehr, die nicht relational sind. Andere Datenbankkonzepte sind weitgehend ausgestorben oder eher für Spezialaufgaben geeignet. Das was Du vor hast ist KEINE Spezialaufgabe.

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08.05.2011, 01:38 Uhr
 
UlliVonPulli

@Highspeed

Das ist wohl etwas übertrieben. XML-Datenbanken sind auch noch recht verbreitet und nicht nur für Spezialaufgaben geeignet. Xindice zum Beispiel.

Allerdings ist eine relationale Datenbank in der Performance meist besser.

Falls die Daten nicht hierarchisch sind, würde ich daher eine relationale Datenbank empfehlen. Bei stark hierarchischen Daten könnte eine XML-Datenbank sinnvoll sein.

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09.05.2011, 10:12 Uhr
 
jogibaer

Wenn ihr wirkliche Mengen an Datensätze ansammelt, dann kann sich das tatsächlich lohnen. Ich bezweifle allerdings, dass das bei euch so kompliziert werden wird. Wahrscheinlich reicht auch schon eine eher schlichte Excel-Tabelle. Wenn das für euch ein wichtiges Projekt ist, empfiehlt es sich, die Beratung durch einen Fachmann zuzuziehen.

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11.05.2011, 12:46 Uhr
 
JannissMann3

Warum sollte das nicht sinnvoll sein? Die Datenbank kann dir doch eigentlich für das Marketing nur Vorteile bringen, so kannst du zum Beispiel auswerten, welche Zielgruppe beispielsweise für dich entscheident wäre (Frauen, Männer, Altersgruppen etc.).

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12.05.2011, 15:08 Uhr
 
SirGerd

Auf jedenfall würde das Sinn machen. Allerdings ist die Frage, ob ihr so viele Datensätze zusammenbekommt, dass die Einpflegung der Daten nicht den Nutzen übersteigt. Wenn es aber ohnehin schon alles digital vorliegt, dann ist jedes Programm, dass bei der Auswertung hilft sinnvoll.

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