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Moritz Becker

Wir haben Ratten im Haus. Zum ersten Mal. Muss dafür ein Kammerjäger kommen oder können wir selbst etwas tun. Keine Chemiebomben bitte!


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ANTWORTEN (8)
26.03.2011, 10:47 Uhr
 
starmax

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26.03.2011, 10:57 Uhr
 
sininen

UNBEDINGT einen Kammerjäger einschalten!! Denn wo eine Ratte ist, sind bald (sehr bald) mehr. Das Problem ist Resultat der Sparpläne (zum Beispiel der Stadt Hamburg), die das Abschrecken der Tiere in der Kanalisation für unnötig hält und nun ihre Bürger mit ungebetenem Besuch konfrontiert. Leider werden Sie das Tier nicht retten können, denn wie gesagt, das Wohl der Ratte und Ihr eigenes stehen hier im Zusammenhang (die Ratte oder Sie). Leider. Ein Kammerjäger kann Ihnen ausserdem Tipps geben, wie Sie es vermeiden, in den Michelin-Führer der Ratten zu kommen (und nach einander mehrere Tiere anzulocken). Viel Glück!

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28.03.2011, 10:40 Uhr
 
dor034

Mit Chemie, Giften etc. würde ich tatsächlich gar nichts machen. Du gefährdest damit eventuell nur deine Haustiere, deine Kinder, dich und deine ganze Umgebung. Als erstes sollten alle Nahrungsmittel - selbst Essensreste - erhöht und sicher verwahrt werden. Zweitens kannst du aktiv vorgehen, indem du Lebendfallen (!) aufstellst und/oder dir eine patente Katze anschaffst.

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28.03.2011, 11:00 Uhr
 
schillafrida

Lassen Sie UNBEDINGT einen Kammerjäger kommen ! Wir hatten vor einigen Jahren ein ähnliches Problem - bei uns hausten die Tierchen in den außen angebrachten Rolladenkästen und gingen von da in die abgehängten Zimmerdecken. - - Lebendfallen sind völlig ungeeignet - übrigens auch bei Mäusen, aus denselben Gründen - wenn da eine Ratte gefangen wurde, wissen es die anderen sofort ! Auch das im Handel erhältliche Rattengift wirkt nur einmal : nämlich beim Vorkoster ! Ratten sind hochintelligent ! Und haben ein perfektes Kommunikationssystem. Da können wir Menschen nur schwer mithalten . . .

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29.03.2011, 12:59 Uhr
 
knipppser

Ratten sind schlau und lassen immer einen so genannten Vorkoster fressen. Es gibt Rattengift von "Rattex", das hat einen Giftverzögerer, so dass die tödliche Wirkung erst 24 Stunden später einsetzt und die anderen Ratten nicht gewarnt sind. Ansonsten habt ihr kaum eine Chance das Problem selbst in den Griff zu bekommen.

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30.03.2011, 19:58 Uhr
 
Ina79

Gegen Ratten und Mäuse ist leider so richtig noch kein Kraut gewachsen. Ich habe eine Yorkshire Terrier Hündin, diese wurden ursprünglich in den Minen von Yorkshire für die Rattenjagd eingesetzt, und kann nur bestätigen, dass sie eine sehr gute Rattenjägerin ist. Und dazu eine ganz tolle Gefährtin.

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30.03.2011, 21:14 Uhr
 
Musca

da kann ich Ina 79 nur bestätigen, seit ich meinen kleinen Kampfterrier besitze, habe ich weder Wühlmäuse im Garten, noch sonst irgendwas im Haus

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30.03.2011, 22:20 Uhr
 
Highspeed

Versuche die Futterquelle ausfindig zu machen. Wenn's nix zu futtern gibt verschwinden die wieder.

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