



Da ja eh eine wasserdichte Abdeckung drüber kommt (nehme ich mal an) einfach was gefällt und der Geldbeutel hergibt. Günstig ist Fichte, beständig ist Eiche aber teuer. Generell gilt für die Pflege regelmäßiges streichen oder lasieren.
Die Ständer in Metallfüßen einbetonieren und nicht direkt betonieren (dann kann kein Wasser drankommen)




Bangkirai so nennt sich ein sehr Wasser und witterungsbeständiges Holz,das sie für Ihre Holzüberdachung nutzen können.Bei Bangkirai können sie auf jegliche Pflege verzichten da es von Natur aus schon so gefestigt und stabil gegen die Irrungen und Wirrungen des Wetters ist.Der einfachste Schutz ist allerdings in fast jedem Dach schon eingeplant,namentlich die Schrägung,die für den Ablauf des Wassers sorgt,mehr müssen Sie nicht tun.




Als Holz für die Überdachung einer Terrasse lassen sich besonders Harthölzer empfehlen. Es kann beispielsweise Kiefern- oder Fichtenholz, Teak-, Eichen-, Lärchen- oder Leimholz verwendet werden. Kiefer und Fichte sind vergleichsweise pflegeaufwändig und müssen öfter gestrichen werden. Teak- und Eichenholz sind dagegen witterungsbeständiger. Grundsätzlich sollten Holzüberdachungen regelmäßig, am besten alle ein bis zwei Jahre, mit Holschutzfarben oder einer Lasur gestrichen werden.




Das Fichte ein Hartholz ist, ist vollkommener Quatsch. Fichte ist eines der weichesten einheimischen Hölzer




Da durch Sonneneinstrahlung und Regen das Holz bereits nach acht Tagen zu abwittern beginnt, ist eine Pflege vom ersten Tag an notwendig. Zuerst sollte das Holz grundiert werden. Langölige Bindemittel sorgen für eine hohe Haltbarkeit. Es gibt spezielles Terrassenöl, welches wasserabweisend wirkt und die Oberfläche vor UV-Licht schützt. Dieses Öl härtet nicht auf dem Holz, sondern im Holz aus und ist somit sehr abriebfest.