Olympia, das sind ja eigentlich Sportler aus der ganzen Welt, die sich in 28 Disziplinen messen: Friede-Freude-Goldregen - eigentlich. In diesem Jahr jedoch scheinen die Geschehnisse vom Spielfeldrand mindestens so interessant zu werden wie der Sport im Stadion. Deshalb gibt es in der stern.de-Olympia-Kolumne genau das: den ganzen geballten Peking-Wahnsinn.
Platz fünf im Medaillenspiegel, 16 Goldmedaillen, insgesamt 41 - das deutsche Olympia-Resultat ist zufriedenstellend. Es hat aber einen schweren Makel: In den "großen" Wettbewerben, wie Leichtathletik oder Schwimmen, versagten die Deutschen auf ganzer Linie. mehr...
Olympia-Schlussbilanz Rogge beißt sich auf die ZungeMit einer geschönten Schlussbilanz hat sich IOC-Präsident Jacques Rogge vor dem Erlöschen des Olympischen Feuers an die Weltöffentlichkeit gewandt. Zwar räumte Rogge eine gewisse Machtlosigkeit gegenüber dem Gastgeberland ein, richtig kritische Worte verkniff sich der Ober-Olympier allerdings. mehr...
Halbzeit-Bilanz Im Mittelmaß versunkenDas deutsche Olympiateam weist zur Halbzeit der Spiele eine durchwachsene Bilanz auf. Vor allem in den ersten Tagen taten sich die Athleten schwer. Und in den Kernsportarten wie Schwimmen verloren sie trotz des Doppelsiegs von Britta Steffen an Boden. Überraschende Erfolge gab es in den Randsportarten. mehr...
Rudern Debakel für den Deutschland-AchterDer Deutschland-Achter ist bei den Olympischen Spielen in Peking untergegangen. Das Paradeboot des deutschen Ruderverbandes enttäuschte auf der ganzen Linie. Auch die vor den Spielen ausgebootete alte Achter-Besetzung zog die Konsequenzen und trat zurück. Nun beginnt ein Hauen und Stechen. mehr...
Schwimm-Desaster Eine Mannschaft löst sich aufKatastrophale Zeiten, mutlose Athleten – das deutsche Schwimmer-Team erlebt im "Water-Cube" von Peking ein Desaster. Noch keine Medaille, dabei könnte es auch bleiben. Was aber sind die Gründe für die teils erbärmlichen Auftritte? Eine Analyse, die zeigt: Im deutschen Team herrscht Chaos. mehr...