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12. August 2008, 04:14 Uhr

Eine Mannschaft löst sich auf

Katastrophale Zeiten, mutlose Athleten – das deutsche Schwimmer-Team erlebt im "Water-Cube" von Peking ein Desaster. Noch keine Medaille, dabei könnte es auch bleiben. Was aber sind die Gründe für die teils erbärmlichen Auftritte? Eine Analyse, die zeigt: Im deutschen Team herrscht Chaos. Von Jens Fischer, Peking

Das desaströse Abschneiden der deutschen Schwimmer: Nicht nur Antje Buschschulte kann es nicht mehr mit ansehen© Bernd Thissen/DPA

Es war der 7. August, einen Tag vor der Eröffnung der Olympischen Spiele hier in Peking. Die deutschen Journalisten bestiegen nach einer gemeinsamen Pressekonferenz der deutschen Schwimmer den Bus. Alle schauten sich gegenseitig an und waren schnell einer Meinung: Diese so wichtigen Wettkämpfe könnten für die deutsche Vorzeigesportart in einem Desaster enden. Sie haben Recht behalten.

Die deutschen Schwimmer gingen in dem fantastischen und eigentlich motivierenden "Water-Cube" von Peking reihenweise unter. Keine Lichtblicke weit und breit, einer nach dem anderen stieg erschöpft, enttäuscht und desillusioniert aus dem olympischen Becken. Während die anderen Nationen einen Weltrekord nach dem anderen ins Wasser zaubern, liest sich die bisherige deutsche Bilanz erschreckend.

Fragil und empfindlich

Antje Buschschulte, 15. im Halbfinale über 100 Meter Rücken, Endlauf-Aus. Die WM-Zweite Annika Lurz, Vorlauf-22, 4,3 Sekunden über ihrer persönlichen Bestzeit. Petra Dallmann schwache 24. im Vorlauf. Katastrophen-Vorstellungen von Thomas Rupprath und Helge Meeuw, einst zur Weltklasse gehörend, jetzt meilenweit entfernt von der internationalen Spitze. Die Liste ließe sich beliebig fortführen, kein deutscher Schwimmer war in Peking nur ansatzweise an seine Spitzenzeiten herangeschwommen. Einzig Paul Biedermann über die 200 Meter Freistil rief sein Leistungsvermögen ab und schwamm im Finale mit deutschem Rekord auf Platz fünf.

Und Britta Steffen? Das deutsche Schwimm-Fräulein überzeugt bislang mehr durch Boulevard-Schlagzeilen als durch sportliche Highlights. Komplett abgeschottet von der Presse, kein Wort zu viel, fragil und empfindlich bewegt sie sich hier durch die Schwimmhalle. Ihre ersten Leistungen in der Staffel lassen Schlimmes vermuten. Abgekämpft und müde ackerte sie sich aus dem Becken, Erinnerungen an eine späte van Almsick wurden wach. Dass ausgerechnet sie die Kohlen aus dem Feuer holt – unwahrscheinlich.

Frommer Wunsch vom Cheftrainer

DSV-Cheftrainer Örjan Madsen hatte das Desaster bei der besagten Pressekonferenz schon angekündigt – zum Erstaunen der Anwesenden. "Ich würde mir sehr wünschen, dass meine Athleten einfach besser mit dem Druck umgehen. Sie müssen endlich lernen, psychisch und physisch auf den Punkt topfit zu sein." Das sagte ein Cheftrainer bereits vor Beginn der Wettkämpfe – ein Armutszeugnis und ein deutlicher Hinweis darauf, was folgen sollte. Sein Medaillentipp vor dem Start: "Maximal zwei bis drei." Erschreckend.

Wo aber liegen die Gründe für das Scheitern? Madsen redet Klartext: "Die Heimtrainer haben meine Trainingspläne nicht konsequent befolgt. Die Höhentrainingslager wurden nicht durchgezogen, meine Anweisungen nicht immer bedingungslos befolgt." Klare Worte, die eines deutlich machen: Innerhalb des Teams stimmt es einfach nicht. Die Strukturen im Verband sind undurchsichtig, es gibt keine konsequente Linie. Hinzu kommt, dass es im Verband an Trainern mit internationaler Reputation fehlt. Auch Madsen muss sich jetzt heftige Kritik gefallen lassen. Auf die Frage nach seinen Olympia-Erwartungen äußerte er unlängst: "Es kommt, wie es kommt." Bitter.

"Kann nichts dafür, dass uns die Weltelite enteilt"

"In erfolgreichen Schwimmnationen werden die Trainingsinhalte innovativ, kreativ und individuell gestaltet. Dort werden die Inhalte nicht für alle Athleten verpflichtend von oben verordnet", findet Ex-Weltmeister Mark Warnecke deutliche Worte. Ein klarer Angriff in Richtung Madsen und dessen Führungsstil. Es scheint so, als wären die Deutschen bei der Trainingsanalytik zum Schwimmentwicklungsland verkommen.

Auch die mentale Verfassung der Deutschen ist erschreckend. "Ich kann ja nichts dafür, dass uns die Weltelite derart enteilt ist", meinte Buschschulte nach ihrem Desaster mit einem Schulterzucken. "Ich bin mit meiner Leistung zufrieden." Und das nach einem Aus im Halbfinale. Karin Hetzer nahm ihr Karriereende wegen einer Schulterverletzung locker: "Natürlich bin ich enttäuscht, dass es hier für mich zu Ende geht. Aber ich habe schon vor Monaten gemerkt, dass ich Motivationsprobleme habe." Und das als Sportlerin vor dem Größten überhaupt, den Olympischen Spielen. Auch andere wie eben Steffen scheinen im Kopf nicht frei zu sein.

Bei Phelps & Co. schwimmt der Doping-Verdacht immer mit

Einzig Biedermann macht einen positiven Eindruck: "Vor 17 000 Zuschauern ist man natürlich immer ganz besonders motiviert, da macht das Schwimmen ganz besonders viel Spaß." Worte, die man aus dem deutschen Lager hier so oft nicht gehört hat. Vielleicht täte es gut, mal einen Blick auf die anderen Nationen zu werfen. Die Amerikaner strotzen hier vor Selbstvertrauen und platzen vor Stolz, in Peking ihr Land zu vertreten. Auch die Australier zeigen sich gewohnt selbstsicher und schwimmen immer vorne mit. Aber auch bei den Sportlern aus Frankreich und Großbritannien ist von Druck nicht viel zu spüren, ihnen ist der Spaß an ihrem Sport anzusehen. Sie sind auf den Punkt topfit. Mentale Probleme? Kennen sie nicht.

Da kann es auch nicht daran liegen, dass bei den deutschen Schwimmern in der Trainingsphase die Doping-Kontrollen ganz besonders intensiv waren. Natürlich schwimmt bei Phelps & Co. der Doping-Verdacht immer mit, aber dies als Entschuldigung für die schwachen Leistungen der Deutschen gelten zu lassen, wäre am Ziel vorbeigeschossen. Und auch die Diskussion um die angeblichen Wunder-Schwimmanzüge bietet keinen Raum, das deutsche Abschneiden zu erklären. "Ohne Mut gewinnt man hier gar nichts" So war es dann auch bezeichnend, als Paul Biedermann vergangenen Donnerstag nach der Pressekonferenz im Gang den Journalisten im Vorübergehen noch mitteilte: "Ich würde mir schon wünschen, dass wir mit mehr Mut in die Wettkämpfe gehen. Ohne Mut gewinnt man hier gar nichts." Eine Aufforderung, die bislang leider keinen Adressaten fand. Und ob Madsens Generalkritik ("Die Leistungen sind traurig anzusehen. Sie sollen sich endlich den Mut nehmen, rausgehen und zeigen, was sie können") Früchte trägt? Unwahrscheinlich, zumal sie auch von Madsen kommt.

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Debakel für deutsche Schwimmer: Was sind die Gründe?

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Von Jens Fischer, Peking
 
 
KOMMENTARE (10 von 20)
 
Bernhardino (13.08.2008, 20:28 Uhr)
Keine Medaillen- Oscar hat Schuld
Es ist schon lustig zu lesen, wie manche den Bogen spannen vom Verzicht auf Doping über linke Utopien und das Freibier bis hin zu Oscar L.. Zu diesem Thema ist nun alles gesagt. Ja aber noch nicht von mir.
boje02 (13.08.2008, 16:01 Uhr)
Die reine Wahrheit
Was kann der Herr Madsen dafür, dass wir im Pekinger Water Cube untergehen. Gut,
falsch dosiertes Training kann sein,muss aber nicht. Dosiert ist hier das
richtige Stichwort, was uns neben nem gescheiten Training noch abgeht ist die
richtige Dosis Medizin. Kleiner Tipp, Blick auf die Medaillen von Olympia 88 und
Olympia 92. Da waren wir noch wer, voll bis zur Halskrause. Was uns abgeht, die
Dopingdoktoren der DDR und der BRD. Nur dumm, das alle verstorben oder nach
Übersee gemacht sind und die Doping-Akten ham se auch alle mitgenommen. Die stehen
nu in China sonstwo oder im Büro von Herrn Phelps. Jede Wette, Herr Phelps hat die
von Kristin Otto.6xGold für die DDR,1988 im Schwimmen.Also Herr Madsen,Akten
zurückverlangen und alles wird gut!Und bei Olympia 2012 tragen unsere Frauen dann endlich
wieder Bärte und die Männer haben endlich wieder ne amtliche Akne.
BrunoK (12.08.2008, 22:07 Uhr)
Medaillenspiegel
Ein paar Stunden nur sind vergangen, und Deutschland befindet sich auf Platz vier im Medaillenspiegel.
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(Trotz verloren WK)
blackblondi (12.08.2008, 13:47 Uhr)
selbstherrlichkeit
ich denke man sollte nicht auf die schwimmer schimpfen, denn die geben garantiert ihr bestes (keiner schwimmt extra langsam). Nur das beste ist nicht gut genug. selbst wenn man die leistungen nicht mit denen anderer Nationen vergleicht sondern nur mit ihren eigenen bestleistungen, klafft hier eine grosse lücke.aber das ist sache der trainer, hier anzusetzen. in den fersehinterviews wirken sie wie verschreckte hühner, denen man einen maulkorb verpasst hat. nur mark warnecke übt berechtigte kritik an den oberen des dsv speziell an dr. madsen, der an selbstherrlichkeit und arroganz fast nicht mehr zu überbieten ist. in anderen sportarten hätte man in längst in die wüste geschickt. kann man nur hoffen, dass durch offenheit ein neuanfang gestartet werden kann. denn so wie es momentan läuft,werden die sportler den löwen zum fraß vorgeworfen.
LouisFirst (12.08.2008, 13:31 Uhr)
Anleitung zum Erfolg:
Ganz klar Mut, Motivation und das Lodern in den Augen fehlen. So muss es sein:
1. Vor jedem Start schreit der Athlet dreimal laut "CHAKA". Das bringt mindestens fünf Sekunden und reihenweise neue Weltrekorde.
2. Nachdem alle Gegner in Grund und Boden geschwommen wurden, hat man sich aufzuführen wie Tarzan auf Speed. Das macht richtig Eindruck auf die Gegner. Die haben dann vor dem nächsten Rennen so richtig die Hosen voll und sind dann enorm mutlos.
Ganz einfach, oder? Versteht auch der letzte Depp.
Jetzt mal ernsthaft. Worin gründet Mut und Motivation? Wann ist man in jedem Fall selbstsicher im Leistungssport? Entweder man überschätzt sich oder man weiß, dass nicht mehr als vielleicht 2 oder 3 andere Athleten leistungsfähiger sind als man selbst. Und jetzt geht es darum darüber zu spekulieren wie solch eine Leistungsfähigkeit im modernen Hochleistungssport erreicht werden kann. Ich denke dazu muss enorm hartes Training (psychisch wie physisch), die Einnahme leistungsfördernder Medikamemte (also Doping) und der Hilfsmittelgebrauch (z.B. Schwimmanzüge) in einem wechselseitigen Beziehungsverhältnis stehen, das in optimalen Einklang gebracht werden muss. Wer jetzt die Leistungen der Athleten bewerten will, sollte nie die Verankerung des Systems Hochleistungssport in der Gesellschaft außer Acht lassen.
Und diejenigen Person, die zur Zeit die leistungsschwachen Athleten in die Hölle schicken wollen, sind die ersten die in zwei Wochen die Dopingsünder auf den Sündenpfuhl binden.
Ein bißchen mehr Urteilsfähigkeit, bitte!
BrunoK (12.08.2008, 12:07 Uhr)
@germane
Eine etwas seltsame Analyse der Dinge:
Weil Deutschland vor sechzig Jahren den von ihm angezettelten Weltkrieg verloren hat, schwächeln heute die Schwimmer in Peking.
Blödsinn hoch drei. Dieser Logik folgend hätten die Fußballer 1954 nicht einmal die Qualifikation für die Endrunde zur WM packen, geschweige denn Weltmeister werden dürfen.
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Gebetsmühlenartig wird immer der gleiche Blödsinn von den gleichen Leuten über eine "Kollektivschuld" wiederholt, die es nicht gibt und es nie gegeben hat. In der Urteilsbegründung im Nürnberger Prozess wurde explizit darauf hingewiesen, das es keine "kollektive Schuld" der Deutschen gibt:
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"Es ist undenkbar, dass die Mehrheit aller Deutschen verdammt werden soll mit der Begründung, dass sie Verbrechen gegen den Frieden begangen hätten. Das würde der Billigung des Begriffes der Kollektivschuld gleichkommen, und daraus würde logischerweise Massenbestrafung folgen, für die es keinen Präzedenzfall im Völkerrecht und keine Rechtfertigung in den Beziehungen zwischen den Menschen gibt."
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Also such dir mal für das schlechte Abschneiden der Schwimmer etwas besseres aus als immer wieder den gleichen Quatsch.
maindelfin (12.08.2008, 11:29 Uhr)
Was soll der Quatsch?
Was bitte schön soll das Gerede von Mut und von der deutschen Vergangenheit? Die Leistungen der deutschen Schwimmer haben damit nicht das Geringste zu tun!!! Selbst wenn man nur den Hauch einer Ahnung vom Schwimmsport hat, ist deutlich zu erkennen, dass in den letzten Jahren fürchterliche Fehler gemacht wurden. Die jetzigen Leistungen haben ihren Ursprung im völlig falschen Training. So ist erklärbar, warum die Schwimmerinnen und Schwimmer nicht zum richtigen Zeitpunkt topfit sind. Die haben das Schwimmen ja nicht verlernt. Dass sie mehr als die bisher gezeigten Leistungen können, haben die meisten in der Vergangenheit gezeigt. Wenn aber bei olympischen Spielen die Leistungen teilweise mehrere Sekunden über dem persönlichen Rekord liegen, spricht das über die Trainingspläne Bände!! Nebenbei bemerkt: Die gesamte Funktionärsriege des deutschen Schwimmverbandes gehört in die Wüste geschickt und durch fähige Leute ersetzt. Während die Athleten hinterher schwimmen, machen sich die Funktionäre ein paar schöne Wochen in China (wahrscheinlich auch noch ohne einen Cent selbst zu bezahlen).
Ich hoffe, dass die deutschen Schwimmerinnen und Schwimmer diese Katastrophe baldmöglichst aus den Köpfen bekommen und wieder an alte Leistungen anknüpfen können. Für die Zukunft braucht es ein richtiges Trainingskonzept.
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Noch eines zum Schluss: So erschreckend und fast unverständlich die Zeiten der deutschen Teilnehmer sind, so erschreckend und unverständlich sind aber auch die nun erzielten Weltrekorde!!! Wenn eine Weltrekordmarke um gleich mehrere Sekunden unterboten wird, so dürfen doch leise Zweifel an der Sauberkeit des Weltrekodes angemeldet werden. Selbst mit einem noch so modernen Schwimmanzug können diese Unterschiede nicht erreicht werden.
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Also lasst hier den Quatsch mit Mut und deutscher Vergangenheit. Wer keine Ahnung hat......
chrgue (12.08.2008, 11:22 Uhr)
Nicht nur die Schwimmer...
...fast alle deutschen Athleten versagen bisher auf der ganzen Linie. Was mich aber am meisten ärgert, ist die mieserable Berichterstattung der Öffentlich-Rechtlichen. Unbedeutsames wird stundenland gesendet, während Frauenfußballweltmeister Deutschland gegen Nordkorea spielt. Wicht ist den ÖR, dass zur vollen Stunde stets die Nachrichten kommen. Wenn ich Sport sehen will, interessiert mich Georgien aber nicht die Bohne!!!
kepe (12.08.2008, 11:17 Uhr)
Warum kann man nicht einfach mal zufrieden sein?
Warum muss es eigentlich immer am Besten der 1. Platz sein? Und wenn schon nicht Platz 1, dann doch bitte 2 oder 3? Für mich ist es ok, wenn ein(e) Sportler(in) mit der gebrachten Leistung zufrieden ist, auch wenn es nicht so toll war. Ohne Designerdoping ist man eh nicht mehr vorne dabei und mir persönlich ist ein ungedopter "Verlierer" lieber als ein gedopter "Gewinner". Wir erwarten Höchstleistungen auf "USA Niveau", wollen, dass "unser Land" unter den besten Drei ist, aber wenn ein Sportler dann dopt, um genau das zu erreichen, dann schreien wir alle. Irgendwie ist das nicht logisch.
blackblondi (12.08.2008, 10:48 Uhr)
durcheinander
ich glaube kaum, dass es an den schwimmern liegt, die sich nicht genügend motivieren können. hat vielleicht schon einmal jemand darüber nachgedacht, wie im vorfeld der olympischen spiele mit dem von den schwimmern und auch auf internationalen ebene hoch angesehenem und beliebten bundestrainer, herrn thiesmann , umgegangen wurde? wo gibt es denn so etwas, daß einem bundestrainer untersagt wird, seine mannschaft bei einem so wichtigen sportereignis zu begleiten? Die Arroganz, die Herr Madsen hier an den tag gelegt hat, ist kaum noch zu überbieten. und so etwas wirkt sich mit sicherheit auf die schwimmer aus. man stelle sich mal vor, der DFB hätte es Jogi Löw untersagt die nationalelf bei der EM zu coachen. undenkbar. Aber herr madsen findet so etwas normal.
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