20. Dezember 2012, 19:41 Uhr

Zwölf letzte Worte zum Weltuntergang

Der Papst - gewohnt bibelfest, Markus Lanz: gastfreundlich. Nur Lothar Matthäus steht für den Weltuntergang nicht zur Verfügung. stern.de legt Promis zur Apokalypse letzte Worte in den Mund. Von Niels Kruse

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Der 21. Dezember 2012: Der langerwartete Weltuntergang, bekannt aus Funk, Fernsehen und dem Internet, steht vor der Tür. stern.de sich Gedanken gemacht, was unsere Lieblings-Promis von der Apokalypse wohl halten.

Pop-Titan Dieter Bohlen etwa verlangt nicht nur von sich selbst, sondern auch von anderen stets 120 Prozent. Deshalb feuert er das Ende mit den Worten an: "Wir suchen hier Vulkanausbrüche und keine Furzfontänen". Daniela Katzenberger dagegen hofft, dass der Weltuntergang ähnlich langsam ist wie sie selbst, Helmut Schmidt dagegen übt sich gewohnt in Pragmatismus und auch Markus Lanz bewahrt Contenance.

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