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Oracle-Chef Larry Ellison gönnt sich Hawaii-Insel

Der drittreichste Mann der USA, Larry Ellison, hat die Hawaii-Insel Lanai gekauft. Der Chef des Sofwarekonzerns Oracle musste dafür nur einen Bruchteil seines Vermögens berappen.

  Von Milliardär zu Milliardär: Die Insel Lanai gehörte vor Larry Ellison (Bild) Geschäftsmann David Murdock

Von Milliardär zu Milliardär: Die Insel Lanai gehörte vor Larry Ellison (Bild) Geschäftsmann David Murdock

Der milliardenschwere Oracle-Chef Larry Ellison hat den Großteil einer Hawaii-Insel gekauft. Er übernehme 98 Prozent des rund 365 Quadratkilometer großen Eilandes Lanai, teilte Neil Abercrombie, Gouverneur des US-Staates Hawaii mit. "Wir freuen uns, Mr. Ellison in der nahen Zukunft begrüßen zu können," sagte Abercrombie. Den Preis, den die Zeitung "Maui News" mit 500 bis 600 Millionen Dollar beziffert, dürfte der Gründer des Software-Konzerns ohne Probleme aufbringen können: Er gilt als drittreichster Mann der USA, das Wirtschaftsmagazin "Forbes" taxiert sein Vermögen auf 36 Milliarden Dollar.

Der bisherige Besitzer, die Firma Castle & Cooke des Milliardärs David Murdock, hatte die Insel im vergangenen Jahr zum Verkauf angeboten. Lanai war seit 1985 in seinem Besitz. Die restlichen 2 Prozent der Fläche gehören dem Staat. Lanai ist mit rund 3100 Einwohnern die kleinste bewohnte Insel der Hawaii-Gruppe. Bevor sie zu einem Touristenziel wurde, war sie vor allem für ihre Ananasplantagen bekannt.

lin/DPA/DPA
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