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Bundesinnenminister Otto Schily und die US-Regierung haben den Freispruch von Abdelghani Mzoudi im zweiten Hamburger Terrorprozess um die Anschläge vom 11. September 2001 als enttäuschend bezeichnet.
Nach einem beispiellosen juristischen Tauziehen im zweiten Hamburger Terrorprozess um die Anschläge vom 11. September 2001 hat das Gericht Abdelghani Mzoudi freigesprochen. Nicht wegen erwiesener Unschuld, sondern aus Mangel an Beweisen.
Überraschend ist der Angeklagte im zweiten Hamburger Terrorprozess, Abdelghani Mzoudi, auf Grund neuer Aussagen aus der Haft entlassen worden. Die Anwälte des verurteilten Mounir El Motassadeq haben ebenfalls Haftentlassung beantragt.
Fast zwei Jahre nach den Terroranschlägen in den USA steht in Hamburg erneut ein mutmaßlicher Helfer der Todespiloten vor Gericht. Dem 30-jährigen Marokkaner Abdelghani Mzoudi wirft die Anklage unter anderem Beihilfe zum Mord in 3066 Fällen vor.
Die Anklageseite hatte den Prozess schon verloren gegeben, als Abdelghani Mzoudi im Dezember überraschend freikam. Jetzt ist die Urteilsverkündung verschoben worden. Die Bundesanwaltschaft hat einen neuen Zeugen präsentiert.
Aus Mangel an Beweisen haben die Gerichte den terrorverdächtigen Abdelghani Mzoudi freisprechen müssen. Jetzt hat der Marokkaner Deutschland verlassen - Zweifel an seiner Unschuld bleiben dennoch.
Der Freispruch des ursprünglich wegen Beihilfe zum Mord angeklagten Marokkaners Abdelghani Mzoudi ist rechtskräftig - das hat der BGH bestätigt. Der 32-jährige Student will nun freiwillig in seine Heimat ausreisen.
Generalbundesanwalt Kay Nehm kritisiert die Entscheidung der Richter, den mutmaßlichen Terrorhelfer Abdelghani Mzoudi aus der Haft zu entlassen. Sie hätten eine Nacht darüber schlafen sollen, sagte er.
Mit einem Wortgefecht zwischen Bundesanwaltschaft und Verteidigung hat in Hamburg der Prozess gegen Abdelghani Mzoudi begonnen. Der 30-jährige Marokkaner soll bei der Planung der Anschläge vom 11. September mitgewirkt haben.
Das Urteil im Hamburger Terrorprozess gegen den Marokkaner Abdelghani Mzoudi verzögert sich. Die Nebenklage stellte den Antrag, dass das Gericht ein erneutes Rechtshilfeersuchen an die USA stellen soll.
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