Absturz von Air-France-Airbus:
Die schwierige Suche nach der Blackbox
Der Absturz des Air-France-Flugs 447 bleibt mysteriös: Was führte zu der Katastrophe, bei der alle 228 Insassen starben? Nachdem die Unglücksstelle ausgemacht worden ist, konzentriert sich die Suche nun auf den Flugschreiber. Wie die Blackbox aus den Tiefen des Atlantiks geborgen werden soll und ob es überhaupt gelingen kann.
Flugzeuge sind heute High-Tech-Geräte, Riesencomputer. Mit unzähligen Sicherheitsmechanismen, Sensoren, Antennen. Und dennoch: Der Absturz des Air-France-Flugs 447 am Sonntag bleibt mysteriös, die Ursachen der Katastrophe, bei der vermutlich 228 Menschen starben, liegen noch völlig im Dunkeln, auch Experten können nur spekulieren. Am Dienstag hatte die brasilianische Luftwaffe die Absturzstelle im Atlantik geortet, nun konzentriert sich alles darauf, den Flugschreiber zu finden und zu bergen - das Gerät soll Auskunft darüber geben, was genau an Bord des Airbus 300 geschehen ist. Die französische Regierung bereitet deshalb sogar den Einsatz eines U-Boots vor.
"So tief ist eine Blackbox noch nie gefunden worden"
Doch möglicherweise zerschlägt sich auch dies Hoffnung auf eine genaue Klärung der Absturzursachen. Denn Sicherheitsexperten zweifeln daran, dass die sogenannte "Blackbox" jemals gefunden wird. Die Flugschreiber könnten zwar den Wasserdruck in bis zu 6000 Meter Tiefe aushalten und dank der von ihnen ausgesendeten Signale geortet werden, sagte eine Sprecherin der französischen Ermittlungsbehörde BEA. "Aber so tief ist noch nie eine Blackbox gefunden worden."
Die brasilianische Luftwaffe hatte am Dienstag mehrere Wrackteile gefunden, die von der abgestürzten Air-France-Maschine stammen. Mehrere Schiffe befinden sich mittlerweile bereits auf dem Weg zum Unglücksort.
Auf der linken Seite haben wir alle gesicherten Erkenntnisse über das Unglück sowie Informationen zu möglichen Ursachen zusammengefasst.
Jedes Flugzeug hat zwei im Heck untergebrachte sogenannte Blackboxes, die die Größe eines Schuhkartons haben: einen Stimmenrekorder, der die Pilotengespräche und Geräusche im Cockpit aufzeichnet, und einen Flugschreiber, der alle relevanten Daten des Fluges wie Kurs, Höhe, Geschwindigkeit speichert. Mit diesen Daten lässt sich exakt nachvollziehen, was in den letzten 25 Stunden eines Fluges passiert ist - und damit auch, warum es zum Beispiel zu einem Unglück gekommen ist. Die Auswertung der Blackboxes ist daher enorm wichtig, gerade in Fällen wie dem von Flug AF 447, bei dem es so gut wie keine Erkenntnisse über eine mögliche Absturzursache gibt.
Die Blackbox ist so konstruiert, dass sie härteste Aufschläge und größte Hitze aushält, in den meisten Fällen übersteht sie einen Absturz unbeschadet. Bei einem Absturz über Land wird sie gewöhnlich schnell gefunden, weil sich die Trümmer auf einem begrenzten Gebiet verteilen. Problematischer ist die Suche bei einem Absturz über dem Meer: Die Blackbox sinkt auf den Meeresgrund. Am Unglücksort von Flug AF 447 ist das Wasser zwischen 3000 und 5500 Metern tief. Tauchroboter können zwar den Flugschreiber bis zu einer Tiefe von 6000 Metern bergen, doch er muss erst einmal geortet werden.
Zwar sendet ein Peilsender der Blackbox im Wasser 30 Tage lang Schallwellen aus, aber deren Reichweite wird von verschiedenen Faktoren wie Temperatur und Salzgehalt des Wassers beeinflusst. Auch die großen Meeresgebirge, die es in der Unglücksregion gibt, beschränken die Reichweite des Peilsenders. Je enger die Bergungsteams das Suchgebiet eingrenzen können, desto besser. Doch starke Meeresströmungen erschweren die Identifizierung des exakten Absturzorts der Air-France-Maschine. Die bislang gefundenen Trümmerteile sind auf einem Streifen über fünf Kilometer verteilt. Außerdem ist das Wetter in der Region sehr schlecht, was die Suche zusätzlich erschwert.
Eine Sprecherin der französischen Ermittlungsbehörde BEA ist skeptisch, ob die Bergung des AF 447-Flugschreibers gelingt: "So tief ist noch nie eine Blackbox gefunden worden."
Die französische Regierung hat ein Spezialschiff zur Absturzstelle der Air-France-Maschine im Atlantik geschickt. Die "Pourquoi Pas" eines Meeresforschungsinstituts hat U-Boote an Bord, die in einer Tiefe bis zu 6000 Metern nach Wrackteilen und dem Flugschreiber suchen können. Der Tauchroboter "Victor 6000" und das bemannte U-Boot "Nautile" können 97 Prozent des Meeresbodens absuchen, wie das französische Verkehrsministerium mitteilte.
Bereits nach dem Absturz einer mit französischen Touristen besetzten Chartermaschine ins Rote Meer Anfang 2004 hatten ähnliche Mini-U-Boote bei der Bergung der Flugschreiber eine entscheidende Rolle gespielt. Damals allerdings dauerte die Suche zwei Wochen - obwohl die Blackbox nur in einer Tiefe von 1000 Metern lag.
Kurz vor Mitternacht MESZ (19 Uhr Ortszeit) ist der Airbus 330-200 zuvor in Rio de Janeiro gestartet. Um 11.15 Uhr MESZ sollte er auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle landen. Doch nur wenige Stunden nach dem Start verschwindet die Maschine. Um 3.30 Uhr gibt es den letzten Kontakt mit der brasilianischen Flugkontrolle. Gegen 4.00 Uhr gerät die Maschine in schwere Turbulenzen. Ein Gerät setzt automatische Fehlermeldungen ab, die anzeigen, dass mehrere Systeme ausgefallen sind. Nach Informationen einer französischen Zeitung zeigt die letzte Meldung die Vereisung der Bordinstrumente an. Einen Notruf von den Piloten gibt es aber nicht.
Zu diesem Zeitpunkt verlässt die Maschine den Radarbereich "Cindacta 3", der von der brasilianischen Insel Fernando de Noronha aus kontrolliert wird und rund 565 Kilometer von der brasilianischen Küste entfernt ist. Sie meldet sich nicht mehr bei den folgenden Flugüberwachungen im Senegal und in Marokko an.
Zunächst einmal ist ein Totalausfall von Elektronik und Triebwerken sehr unwahrscheinlich. Zum einen gibt es mehrere Strom-Systeme, die sich gegenseitig absichern; sogar eine Batterie ist zusätzlich vorhanden. Zum anderen hängen die Triebwerke nicht an der Energieversorgung an Bord: Sie betreiben sich selbst, in etwa wie ein Dynamo.
Aber selbst wenn alle Systeme inklusive Triebwerke ausfallen, stürzt ein ansonsten intaktes Flugzeug nicht wie ein Stein ab. Ein Modell wie der Airbus 330 kann aus großer Höhe noch bis zu 200 Kilometer weit segeln, um einen Flughafen zu erreichen oder eine Notwasserung zu versuchen.
Der Flug AF447 ging genau durch die sogenannte intertropische Konvergenzzone, in der es regelmäßig heftige Gewitter und Hagelschauer gibt. "Das ist ein Tiefdruckgebiet, das wenige hundert Kilometer breit ist", erklärt Franziska Polak, Meteorologin beim Wetterdienstleister Q.met. In Äquatornähe treffen kühle Luftmassen aus dem Norden auf wärmere Luft aus dem Süden. Durch die einstrahlende Sonne dehnt sich die Luft aus, steigt auf und kühlt sich in der Höhe wieder ab. Hohe Wolken bilden sich, es kommt zu Gewitter und Starkregen.
"Der Ort, an dem die Luftmassen aufeinandertreffen, verschiebt sich", so Polak. Auf den Radarbildern kann man erkennen, dass es zum Absturzzeitpunkt Gewitter gab. "Die Gewitterintensität war jedoch nicht allzu hoch", so Polak. In jedem Tiefdruckgebiet gebe es zudem Wolkenlücken ohne Gewitterzellen, sodass Piloten ihre Route den Verhältnissen anpassen können.
Damit eine Maschine durch einen Blitz abstürzt, müssen viele unglückliche Faktoren zusammen kommen. Thomas Borchert, Pilot und Chefredakteur vom "Flieger Magazin": "Die Ursache für den wahrscheinlichen Absturz der Unglücksmaschine ist noch nicht bekannt. Ein Blitz allein wird allerdings nicht die Ursache sein." Flugzeuge werden viel öfter von einem Blitz getroffen, als man vielleicht vermuten mag. Es gibt Schätzungen, dass jede amerikanische Verkehrsmaschine durchschnittlich einmal pro Jahr ohne weitere Auswirkungen von einem Blitz getroffen wird. In dieser Rechnung sind vom Privatjet bis zum Transporter alle Flugzeuge enthalten. Bei größeren Passagiermaschinen schlägt es etwa alle drei Jahre ein.
Experten halten einen Strom-Totalausfall durch Blitzschlag für unwahrscheinlich, da es an Bord drei unabhängig arbeitende Systeme gibt. Viel gefährlicher als ein Blitzeinschlag sind Turbulenzen. Bei einer Flugprüfung ist dies auch die richtige Antwort auf die Frage, was bei einem Gewitter am gefährlichsten ist. "Blitze kommen erst an dritter Stelle, nach Hagelschlägen", sagte Thomas Borchert. Es sind kaum Fälle dokumentiert, dass Blitzschläge für Abstürze sorgten. Ein spektakulärer Fall ereignete sich 1963, als der Treibstoffdämpfer einer Boeing 707 über Amerika von einem Blitz getroffen wurde, wodurch sich der Tank entzündete.
"Bitte bleiben Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit angeschnallt, es kann auch nach dem Start zu Turbulenzen kommen", lautet die Ansage der Stewardess nach dem Start. Turbulenzen und Luftlöcher entstehen, wenn ein Flugzeug in Abwinde gerät. Zu Turbulenzen kommt es durch starke Windströmungen, die über Hindernisse hinwegströmen. Das kann in Bodennähe oder in großer Höhe passieren. Turbulenzen können auch bei Gewittern auftreten. In vielen Fällen können Wetterdienste die Abwindzonen bestimmen, über die dann die Piloten im Rahmen der Flugvorbereitung informiert werden. Piloten können sie ebenfalls an der Wolkenbildung erkennen. Was alle Flugzeugführer fürchten, so das Luftfahrtbundesamt, sind die so genannten "clear air turbulences". Die Turbulenzen treten unangekündigt auf und sind daher nicht berechenbar.
Turbulenzen sind alltäglich im Luftverkehr. In den meisten Fällen merkt der Passagier nur, dass das Flugzeug hin und her geschüttelt wird. Der Flug wird für ein paar Minuten etwas unsanft. Immer wieder werden bei stärkeren Turbulenzen Passagiere und Crew verletzt, die Maschine meistert das, aber ohne strukturellen Schaden zu nehmen. In einem Gewitter sind die Turbulenzen für ein Passagierflugzeug jedoch ein größeres Problem als Blitze, da hierbei das Flugzeug beschädigt werden kann. "Deshalb versucht der Pilot, Gewitterfronten zu umfliegen", sagte Jörg Handwerg, Sprecher der Pilotenvereinigung Cockpit. Ihm sei kein Fall bei modernen Verkehrsflugzeugen bekannt, in dem ein Blitzeinschlag zu einem Absturz geführt habe.
Blitzschläge richten in der Regel keine großen Schäden an, da ein Flugzeug ein Faradayscher Käfig ist. Man kennt das Prinzip von Autos: Der Faradaysche Käfig ist eine komplett geschlossene Hülle. Das Material der Umhüllung muss aus einem elektrischen Leiter bestehen. Dadurch werden die Innenräume von äußeren elektromagnetischen Wellen abgeschirmt. Im Inneren eines Faradayschen Käfigs bleiben die Insassen ungefährdet, sollte einmal ein Blitz einschlagen.
Im modernen Flugzeugbau werden, um Gewicht einzusparen, viele Bauteile aus Kunststoff eingesetzt. Allerdings sind in diese Bauteile spezielle Matten aus Metall verarbeitet, damit die Hülle auch weiterhin aus einem geschlossenen elektrischen Leiter besteht.
Lediglich Antennen durchbrechen diesen Käfig und ermöglichen Einschläge. Auch durch Tür- und Fensterdichtungen könnten Blitze ins Innere gelangen. Aber selbst wenn es zu einem Einschlag kommt, bemerken Insassen davon wenig. Ein Blitz sucht immer den kürzesten Weg zum Boden und tritt dann irgendwo wieder aus. In den schlimmsten Fällen würden Passagiere eine Druckwelle wahrnehmen.
Air France hat einen Ruf als zuverlässige Fluggesellschaft. Jedoch gab es in den letzten Jahren mehrere ernsthafte Zwischenfälle: Am 2. August 2005 schoss ein Airbus A340 nach der Landung in Toronto bei heftigem Regen über die Piste hinaus. Innerhalb von zwei Minuten konnten alle Passagiere die Maschine verlassen, die anschließend in Flammen aufging. Es gab keine Opfer, im Gegensatz zur Absturz einer Concorde am 25. Juli 2000 in Paris. Alle 114 Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Am 6. März 2000 fing das Fahrwerk eines Frachtjumbos von Air France bei der Landung im indischen Mumbai Feuer, was zu einem Totalverlust der Boeing 747F führte.
Der im April 2005 in Dienst gestellte Airbus A330-200 mit der Kennung F-GZCP war zuletzt am 16. April gewartet worden. Dieselbe Maschine war am 16. August 2006 in einen Zwischenfall auf dem Flughafen Paris-Charles de Gaulle verwickelt, als sie das Heck eines Airbus A321 streifte. Der Schaden wurde rasch behoben.
Das Großraumflugzeug vom Typ A330 wird seit 1992 bei Airbus in Toulouse gebaut. Bisher sind 597 Maschinen gefertigt worden. Es existieren zwei Varianten des Mittel- und Langstreckenflugzeuges: die A330-300 und die um sechs Meter verkürzte Version A330-200. Der zweistrahlige Jet hat sich als moderner kerosinsparender Jet bewährt. Lufthansa hat 15 Maschinen im Einsatz. Für die Air Berlin-Gruppe sind beide Versionen im Einsatz. Ebenso fliegen Swiss, SAS, Air Canada mit der A330. Die größte A330-Flotte betreiben die Fluglinien Emirates (29 Flugzeuge) Qatar Airways (19) und Air France.
Insgesamt waren 228 Menschen aus 32 Nationen an Bord der Air-France-Maschine, darunter sieben Kinder und ein Baby. Unter den mutmaßlichen Opfern sollen laut Air France 26 Deutsche sein, darunter eine Familie aus Fellbach, einer schwäbischen Kleinstadt.
Dort bemüht sich Oberbürgermeister Christoph Palm, Klarheit über die Opfer zu bekommen. Alles weise auf ein älteres Ehepaar aus Fellbach hin, die sich mit ihren beiden erwachsenen Töchtern und einer Enkelin auf dem Rückflug aus Urlaub in Brasilien befand, sagte Palm stern.de. Die Ehemänner der beiden Frauen seien nicht mitgeflogen, so Palm. Einer der Männer sei in kirchlicher Betreuung. In den Tagesthemen hatte schon der ARD-Korrespondent aus Rio de Janeiro sichtlich bewegt berichtet, dass er die Familie persönlich kenne und hatte einem der zuhause gebliebenenen Ehemänner sein Beleid ausgesprochen.
Fellbachs Rathauschef Palm sagte, es gebe zwar noch keine amtliche Bestätigung zur Identität der Opfer. Aber er sei in ständigen Kontakt mit der Familie, die ihm bestätigt hätte, dass die fünf Personen in der Unglücksmaschine gesessen hätten. "Ich fühle mit der Familie, zu der ich auch eine persönliche Beziehung habe. Es ist eine schlimme Tragödie, wenn jemand so aus dem Leben gerissen wird."
Eines der deutschen Opfer ist wohl auch der Thyssen-Krupp-Manager Erich Walter Heine, der für ein Joint Venture des Unternehmens in Brasilien arbeitet. Die "Bild"-Zeitung zitierte einen Firmensprecher: "Herr Heine war auf den Flug gebucht. Das ist furchtbar. Aber es gibt noch keine endgültige Bestätigung." Laut "Bild" war auch der 44-jährige Harald W. an Bord der Unglücksmaschine. Er wollte angeblich nach Deutschland fliegen, um sich die nötigen Dokumente für seine bevorstehende Hochzeit mit einer Brasilianerin zu holen. Die Frau hatte ihn demnach noch zum Flugzeug gebracht. Laut "Potsdamer Neueste Nachrichten" saß der bekannte deutsche Architekt Moritz K. ebenfalls in der Maschine. Der 54-Jährige war wohl geschäftlich in Brasilien unterwegs. Bekannt wurde sein Büro unter anderem durch den Entwurf des "VW Design Center" in Potsdam.
Auch am Palladium-Theater von Stuttgart hat man das Hoffen und Bangen schon aufgegeben. Denn mittlerweile ist es wohl sicher, dass sich Juliana de Aquino an Bord von AF 447 befand. Die 29-jährige Brasilianerin spielte seit März in dem Musical "Wicked" in Stuttgart, zuvor war sie jahrelang in Hamburg und Klagenfurt aufgetreten. Nun war sie auf dem Rückweg von einem mehrwöchigen Urlaub bei ihren Eltern in der Heimat Brasilien. Wahrscheinlich endete der Urlaub in der Katastrophe. "Leider verdichten sich alle Anzeichen, das sie an Bord war", sagt Stage-Entertainment Sprecher Stephan Jaeckel zu stern.de. "Zu 99,9 Prozent gehört sie zu den Opfern." Man sei in Kontakt mit der Familie von Juliana de Aquino und diese habe bestätigt, dass die Schauspielerin das Flugzeug bestiegen habe. "An unserem Theater in Stuttgart herrscht große Bestürzung. Am Mittwoch wäre die nächste Aufführung des Stückes und da hätte Juliana auch wieder spielen sollen."
Der französische Nachrichtensender I-Télé berichtete außerdem, dass der Südamerika-Chef des Reifenherstellers Michelin und Angehörige der früheren brasilianischen Monarchenfamilie ums Leben gekommen seien. Laut "Bild" soll es sich dabei um Prinz Pedro Luis Orleans e Braganca handeln. Neben den 26 Deutschen sollen 61 Franzosen, 58 Brasilianer, je neun Chinesen und Italiener, sechs Schweizer, je fünf Briten und Libanesen, sowie Bürger aus Südafrika, USA, Österreich, Spanien, Russland, Dänemark sowie Türkei an Bord gewesen sein.
Man muss lange suchen bis man einen Artikel findet bei dem man ...
einen Kommentar zu diesem Fluzeugabsturz schreiben darf. Warum ist das so ? Will man nicht dass sich die Leute darüber austauschen, ihre Meinung kund tun ? Was ist los mit der Presse ? Eigentlich wollte ich nur mal anregen, darüber nachzudenken, ob dieser mysteriöse Absturtz eventuell etwas mit !HAARP! zu tun haben könnte ? Oh, hofffentlich habe ich jetzt nicht in das berümte Wespennest gegriffen.
Schlimmster BILD Zeitungs Stil, absolut geschmacklos. Die Arbeit der "Journalisten" besteht im durchforsten von sozialen Netzwerken und dem abdrucken von dort gefunden Fotos. Nimmt der Stern, wie auch im Fall Winnenden, wieder keine Rücksicht auf die Angehörigen ?? Unglaublich.
und der plötzliche Druckabfall lassen nicht viel Raum für Spekulationen. Man sollte auch nicht ganz außer acht lassen, wie die mutmaßliche Nachricht einer Bombenexplosion in der Zeit der "Weltwirtschaftskrise" wirken würde. Ist ja ein nicht ganz unwahrscheinliches Szenario, sollte die Nachricht einer Bombendrohung an Air France fünf Tage zuvor zutreffen. Insofern glaube ich gerne, dass die Blackbox nicht gefunden wird oder stark beschädigt ist.
@uliausmaddw: und wieso lesen sie und kommentieren dann bei stern.de? ;-) es zwingt sich doch keiner, hier ein paar pageimpressions zu generieren. ;-) ich mag kein mcdoof, also geh ich da auch nicht dahin.
Genau so isses... die Art und Weise, wie der STERN mit diesem tragischen Unfall umgeht belegt nur wieder aufgs Neue, dass es in Deutschland zwei Arten von Journalismus gibt...auf der einen Seite stehen solche Produkte wie Stern, Bild, Bunte, Gala, Express...auf der anderen Seite Spiegel, FAZ, Zeit, SZ,... Aber jedes Marktsegment will ja bedient werden, die Quote (oder www Hits) sind heute die Messlatte, nicht meht verantwortungsvoller, sauber recherchierter Journalismus, der den Lesern auch reellen Mehrwehr bietet. Stern ist halt so wie McDonalds als Zeitung ...
SIND SIE PILOT ODER MANAGER EINER FLUGGESELLSCHAFT - ODER BEIDES- UM SO FUNDIERT AUSSERST KOMPLEXE ZUSAMMENHAENGE IN WENIGEN ZEILEN (S.U.) ABZUARBEITEN ??? EGAL - ICH HABE AUF JEDEN FALL SELTEN SO VIEL UNSINN IN SO HOHER KONZENTRATION GELESEN!! ... baerchen_6911 (3.6.2009, 18:58 Uhr) Absturz des Air -France- Fluges 447 Blitz hin Blitz her, eine Schlechtwetterfront,haette der Pilot umfliegen koennen.Ist nicht geschehen, weil das Zeit und Geld kostet.Der Pilot hat anweisungen Zeit und Geld zu sparren wo es nur geht.Eine Verspaetung, das koste der Fluglinie tausende von Euros,und das wird bei den Herren nur sehr sehr ungerne gesehen.Es heist immer,"Zeit ist Geld,und beides haben wir nicht." Wie will da der Pilot eine Schlecht wetterfront umfliegen?
Warum müssen hier jetzt die Opfer mit Fotos und Geschichte veröffentlicht werden? Wollen Sie unbedingt der Bildzeitung die sensationsgeilen, beschränkten Leser streitig machen? Das ist abartig!
Mit Ihrer Fotoserie "Die Gesichter der Katastrophe" erreichen Sie die niedrigste und ekelhafteste Stufe des vor Geilheit sabbernden Sensationsjournalismus. Einfach nur widerlich!!!
Blitz hin Blitz her, eine Schlechtwetterfront,haette der Pilot umfliegen koennen.Ist nicht geschehen, weil das Zeit und Geld kostet.Der Pilot hat anweisungen Zeit und Geld zu sparren wo es nur geht.Eine Verspaetung, das koste der Fluglinie tausende von Euros,und das wird bei den Herren nur sehr sehr ungerne gesehen.Es heist immer,"Zeit ist Geld,und beides haben wir nicht." Wie will da der Pilot eine Schlecht wetterfront umfliegen?
@Bienban: wie soll denn bitte eine laser gelenkte rakete bei einem unwetter diesen ausmaßes ihr ziel erreichen??? schon mal drüber nachgedacht, dass der laser die ganze zeit bis zum einschlag kontakt zum ziel haben muss? dieses muss markiert werden. wie soll das durch ne kilometerdicke wolkendecke gehen? sorry, aber ihr posting ist kompletter blödsinn.
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