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Amnesty kritisiert Massenhinrichtung im Irak

Bagdad - Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Exekution von 42 Menschen im Irak kritisiert. Die Behörden sollten erkennen, dass solche Tötungen «keine Antwort sind und weder das Land noch die Bevölkerung sicherer machen», teilte Amnesty mit. Der Irak hatte 42 wegen Terrorismus Verurteilte hingerichtet. Unter den Getöteten waren dem Justizministerium zufolge Menschen, die für Angriffe auf Sicherheitskräfte und die Durchführung von Anschlägen verantwortlich gewesen sind. Das irakische Militär kämpft seit Jahren verlustreich gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.

Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat die Exekution von 42 Menschen im kritisiert. Die Behörden sollten erkennen, dass solche Tötungen «keine Antwort sind und weder das Land noch die Bevölkerung sicherer machen», teilte Amnesty mit. Der Irak hatte 42 wegen Terrorismus Verurteilte hingerichtet. Unter den Getöteten waren dem Justizministerium zufolge Menschen, die für Angriffe auf Sicherheitskräfte und die Durchführung von Anschlägen verantwortlich gewesen sind. Das irakische Militär kämpft seit Jahren verlustreich gegen die Terrormiliz Islamischer Staat.

dpa

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