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stern-Reporterin Ingrid Kolb beobachtete 1991 den ersten Prozess gegen vier Mauerschützen in Berlin. Dabei zeigte sich vor allem eins: An der Mauer gab es viele Opfer. Selbst die Täter waren welche. Hier können Sie Kolbs Reportage nachlesen.
Schimmlige Tische, leere Bierfässer, abgewrackte Häuser: Szenen aus der Sozialbausiedlung in Rastede. Hier lebte Nikolai H., der mutmaßliche "Holzklotzteufel" von der A 29. Dass er Drogen nahm und jede Menge trank, wussten seine Nachbarn und Freunde - aber von der Tat ahnten sie nichts.
Der stern sprach 1989 mit den Grenzsoldaten, die die letzten Todesschüsse an der Berliner Mauer auf Chris Gueffroy abgegeben hatten - und dafür noch ausgezeichnet wurden. Hier können Sie den Text nachlesen.
Die Opfer des Inzest-Dramas von Amstetten haben sich erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. Auf ein Poster schrieben sie in gemalte Umrisse ihrer Hände Botschaften - die "Kellerkinder" offenbarten dabei andere Wünsche als ihre Geschwister aus der "Oberwelt".
Andreas K. Mildner bezeichnet sich als "Deutschlands brutalsten Trainer" und verspricht, in seinen Powertalk-Seminaren die Teilnehmer "an ihre sprachlichen Grenzen zu bringen". Ein Selbstversuch.
Ein Todesopfer und mehrere Schwerverletzte hat der Kampf um die Vorherrschaft in der Leipziger Discothekenszene bereits gefordert. Doch ein Ende des Konfliktes um die Macht an den Türen ist nicht absehbar. Insidern zufolge geht es um die Kontrolle im Drogengeschäft. Die Polizei bereitet sich offenbar auf ein weiteres heißes Wochenende vor.
Gerüchte ranken sich um den Millionen-Nachlass von Rudolph Moshammer. Freunde gehen davon aus, dass seine Stiftung für Obdachlose den Löwenanteil erhält. Aber auch sein Chauffeur wird nicht mit leeren Händen ausgehen.
Die sogenannten schwarzen Kassen bei Siemens sind als Untreue einzustufen. Das haben die Richter des Bundesgerichtshofs in einem ersten Urteil zum Schmiergeldskandal bei dem Elektronikkonzern entschieden. Ein bereits verurteilter Topmanager des Unternehmens muss dadurch erneut vor Gericht.
Im ersten Prozess zu den Korruptionsaffären bei Siemens sind zwei ehemalige Manager des Konzerns zu Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt worden. Zudem soll Siemens 38 Millionen Euro an die Staatskasse zahlen.
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