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Was ist auf der gekaperten "Arctic Sea" geschehen? Schmuggelte der Frachter Waffen? Weshalb die Geheimniskrämerei Moskaus? Allein die Gerüchte bieten genug Stoff für einen Agententhriller.
Das Rätselraten geht weiter: Fieberhaft wird nach dem Frachtschiff "Arctic Sea" gesucht, nach russischen Angaben machen die Polizeibehörden Fortschritte. Unbekannte haben angeblich ein "beträchtliches" Lösegeld für das Schiff verlangt.
Mafiosi, Geheimdienste, Piraten - alle jagen angeblich die "Arctic Sea". Es muss eine besonders wertvolle Fracht an Bord dieses Geisterschiffs sein. Und was geschah mit der Besatzung?
Löst sich nun das Rätsel um die lange verschollene "Arctic Sea"? Einen Tag nachdem die 15-köpfige Besatzung befreit wurde, meldet die russische Marine die Festnahme von acht mutmaßlichen Entführern.
Die Irrfahrt ist zuende, der verschollene Frachter "Arctic Sea" wieder aufgetaucht. Die russische Kriegsmarine übernahm die Seeleute vor den Kapverdischen Inseln. Was in den vergangenen drei Wochen mit dem Schiff genau geschah, bleibt mysteriös.
Lange hat es keine Spur gegeben, nun ist der vermisste Frachter "Arctic Sea" möglicherweise vor Gibraltar entdeckt worden. Um die Fracht ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien.
Bei den gefassten Entführern der "Arctic Sea" handelt es sich offenbar um vorbestrafte Kriminelle aus Estland. Auch ein seit Jahren als tot gemeldeter Seemann gehört zu den Verdächtigen, die weiter ihre Unschuld beteuern.
Aus dem Osten nichts Neues: Auch am Tag nach der Befreiung der "Arctic Sea" schweigt sich Russland über die Hintergründe des Falls aus. Fakt ist: Die angeblich geretteten Seeleute dürfen ihre Angehörigen nicht anrufen. Fakt ist: Finnland hatte die Holzfracht auf radioaktive Strahlung untersucht. Warum eigentlich?
Die Irrfahrt ist zuende, der verschollene Frachter "Arctic Sea" wieder aufgetaucht. Die russische Kriegsmarine übernahm die Seeleute vor den Kapverdischen Inseln. Was in den vergangenen drei Wochen mit dem Schiff genau geschah, bleibt mysteriös.
Im Fall des lange verschollenen Frachters "Arctic Sea" gibt Russland noch immer kaum Informationen preis. Besonders energisch streitet Moskau die Behauptung von Militärexperten ab, unter der Holzladung hätten sich Marschflugkörper für den Iran befunden.
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