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20. Mai 2008, 11:42 Uhr

781 Euro - ein respektables Einkommen

Wie groß ist die Armut in Deutschland? Nach Meinung von Johann Eekhoff ist die Situation bei Weitem nicht so schlimm, wie der Armutsbericht vorgibt. Niemand muss existenzielle Not leiden, schreibt der Kölner Wirtschaftsprofessor in einem Gastbeitrag für stern.de. Im Gegenteil.

Der Armutsbericht hat eine heftige Debatte ausgelöst. Aber wie arm ist Deutschland wirklich?© Martin Meissner/AP

Die Armut in Deutschland zu überwinden ist aus statistischen und logischen Gründen ausgeschlossen. Denn es gelten immer die Menschen als arm, deren Einkommen weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens beträgt. Wenn sich das Einkommen aller Einwohner verdoppelt, bleibt nach dieser Definition genau die gleiche Anzahl von Menschen arm. Deshalb ist das Ergebnis des jüngsten Armuts- und Reichtumsberichts, wonach 13 Prozent der Bundesbürger unter die Armutsgrenze fallen, keine Aussage über die tatsächlichen Lebensverhältnisse.

Im Armutsbericht des Bundesarbeitsministers wird keine Aussage darüber gemacht, wie sich der Lebensstandard der Armen in den letzten Jahren und Jahrzehnten verändert hat. Wenn von Armut gesprochen wird, würde man gerne wissen, ob und wie sich die Situation der Armen verbessert hat, denen der Staat ein Mindesteinkommen sichert. Es kann doch nicht nur auf den Neidfaktor ankommen, sondern zunächst wäre zu beschreiben, was sich ein armer Haushalt heute im Vergleich zu einem armen Haushalt vor zehn oder zwanzig Jahren leisten kann.

Altersarmut ist überwunden

Eine weitere wichtige Information ist, ob das selbst erwirtschaftete Markteinkommen verglichen wird oder das letztlich verfügbare Einkommen. Selbstverständlich klaffen die Markteinkommen der Bürger weit auseinander. Denn von den hohen Einkommen behält der Staat bis zu 47,5 Prozent, also fast die Hälfte an Steuern ein, um den Bürgern mit sehr geringen Markteinkommen oder ohne jedes Einkommen Transferzahlungen zu gewähren und ein Mindesteinkommen zu garantieren. Die Brutto- oder Markteinkommen zu vergleichen ist in einem Staat, der bewusst eine soziale Absicherung vorsieht und dafür Steuern erhebt, deshalb keine Beschreibung der tatsächlichen Situation der Bürger. Berücksichtigt man die Umverteilung in den Sozialversicherungen, dann wird sichtbar, dass in einem nie gekannten Maße Mittel für die soziale Sicherung eingesetzt werden.

Waren es in früheren Jahrzehnten vor allem die Rentner, die von der Sozialhilfe Gebrauch machen mussten, kann man heute sagen: Die Altersarmut ist überwunden. Weniger als 2,5 Prozent der Rentner müssen zusätzlich zu ihrer Rente und den sonstigen Einkünften die Grundsicherung im Alter in Anspruch nehmen.

Nach dem Berichtsentwurf wird ein Alleinlebender als arm angesehen, wenn er 781 Euro oder weniger verdient. Das ist, gemessen an internationalen Standards, ein respektables Einkommen. Dieser Bürger muss sich aber noch nicht mit 781 Euro zufriedengeben, sondern er hat Anspruch auf ergänzendes Arbeitslosengeld II. Das ALG II beträgt für alleinstehende Arbeitslose einschließlich der Sachleistungen und Versicherungen rund 900 Euro. Wenn dieser Bürger selbst Geld verdient hat, wird sein Einkommen über diesen Betrag hinaus um weitere 140 Euro auf insgesamt rund 1040 Euro netto aufgestockt. Für ein Ehepaar mit zwei Kindern wird vom Staat ein Mindesteinkommen von rund 2200 Euro netto gewährleistet. Außerdem können noch rund 300 Euro hinzuverdient werden.

Diese wenigen Zahlen belegen, dass die Menschen in Deutschland, die wenig verdienen, vom Staat aufgefangen werden. Niemand muss existenzielle Not leiden.

Lernen, und zwar lebenslang

Trotzdem wird darüber geklagt, dass ein Teil der Bürger aus eigener Kraft nur ein geringes Einkommen erzielen kann. Dafür wird unter anderem die Globalisierung verantwortlich gemacht. Das trifft insoweit zu, als es weltweit viele Arbeitnehmer mit geringer Qualifikation gibt. Wer keine besondere Qualifikation hat, muss sich deshalb vielfach mit einem niedrigen Lohn zufriedengeben. Allerdings sorgt die Globalisierung auch dafür, dass viele Produkte zu sehr niedrigen Preisen angeboten werden. Dadurch steigt das Realeinkommen: Die Kaufkraft wird durch preisgünstige ausländische Produkte kräftig erhöht.

Ein weiterer Grund für relativ niedrige Löhne der Geringqualifizierten ist der Produktivitätsfortschritt. Es sind insbesondere die einfachen Tätigkeiten, die sich relativ leicht von Maschinen und Automaten erledigen lassen. Jeder Versuch, Mindestlöhne einzuführen, verschärft diesen Prozess. Der einzig erfolgreiche Weg besteht darin, seine Qualifikation zu verbessern, und zwar lebenslang. Wer dazu nicht in der Lage ist, bleibt in vielen Fällen auf staatliche Unterstützung angewiesen.

In jedem Fall muss die Gesellschaft verlangen, dass jeder Bürger seinen Lebensunterhalt so weit wie möglich selbst verdient - auch wenn ergänzende soziale Hilfen in Anspruch genommen werden müssen. Andernfalls ist die soziale Sicherung nicht zu bezahlen.

Zur Person

Zur Person Johann Eekhoff ist Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität zu Köln und war von 1991 bis 1994 Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft. Eekhoff ist Botschafter der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM).

 
 
KOMMENTARE (10 von 192)
 
Daisan (23.05.2008, 13:21 Uhr)
@Sternredaktion: Hört endlich auf, Euch zum Sprachrohr der ideologischen Marktfundamentalisten zu machen!
Dieser Verband namens "Neue soziale Marktwirtschaft" ist ein Lobbyistenclub für wirtschaftliche Partikularinteressen, der bislang in Deutschland ohne Beispiel ist.
Eine "Interessenvertretung", die erfolgreich sämtliche Medien infiltriert hat und eine unverhältnismäßig hohe Medienpräsenz inne hat.
Daß Ihr vom Stern Euch so willfährig von diesen Marktstalinisten instrumentalisieren lasst, ist nicht nur eine Schande, es ist eine Perversion des Journalismus.
Henri Nannen würde sich im Grabe umdrehen, zumindest würde er, lebte er noch, solche Artikel nicht als Artikel, sondern als "Anzeige" benennen! Ihr Oppurtunisten in der Redaktion, die Ihr nur noch auf Eure Karrieren und Aufstiegschancen achtet, hauptsache die Laufbahn klappt.
Ich weiss sehr genau, warum ich den Stern als Printausgabe nicht mehr kaufe.
Wie tief seid Ihr gesunken. Der Gradmesser sind solche "Artikel" wie dieser hier.
Mene, mene, Tekel!
Arno222 (23.05.2008, 11:41 Uhr)
Da habe ich ja drauf gewartet.
Das war ja klar. 1. Das mit dem Brot selbst machen war nur eine!!! Überlegung wie ich meine Situation verbessern kann und dass es Leute gibt, die keinen Backofen haben will ich gar nicht bestreiten, aber es wird auch jede Menge geben, die einen haben. Und dass das auch nicht alle Probleme löst ist schon klar, aber es ein Schritt in die richtige Richtung. Auf meine andere Kritik mit den beiden Herren, die ihr Geld (man kann es nicht anders sagen) dumm ausgeben, kommt natürlich kein Kommentar. Nie würde ich behaupten, dass das Leben leicht ist mit Harzt IV, aber immer nur darüber klagen, ohne nach Lösungen zu suchen, kann nicht die Lösung sein. Man darf auch nie vergessen, dass die Transferleistungen zwar vom Staat kommen, der diese aber nur weiterleitet von denen, die die Steuern zahlen. Es ist immer das Gleiche. Viele Leute schreien rum, wenn Sie Arbeit haben, dass die Abgaben zu hoch sind und wenn Sie von Transferleistungen des Staates abhängig werden, müssen diese natürlich erhöht werden. Immer schön, wie es gerade auf die persönliche Situation passt. Außerdem geht es mir extrem auf die Nerven, dass hier immer alle der Meinung sind, dass die Leute, die nicht von Harzt IV betroffen sind nicht wüssten, was es heißt mit wenig Geld auszukommen. Auch ich habe schon mit wenig Geld leben müssen. Außerdem hört es sich immer so an, als wenn die Reichen (und ich möchte noch mal betonen, dass ich nicht dazugehöre) nur von Ihren Zinsen leben und den ganzen Tag auf dem Golfplatz abhängen. Sehr viele dieser Leute arbeiten 60 oder mehr Stunden in der Woche und haben Verantwortung zu tragen, die sehr viele nicht haben wollten und auch nicht gewachsen wären. Und nehmt mal bitte z.B. die vielen Mittelständler, die eine Firma aufgebaut haben, das finanzielle Risiko eingegangen sind, Arbeitsplätze geschaffen haben und viele Jahre keinen richtigen Feierabend oder Wochenende kannten, von Urlaub ganz zu schweigen. Wenn diese Leute heute reich sind, dann haben sie das auch verdient. Und wenn ich diese stumpfsinnigen Sprüche auf Bildzeitungsniveau höre, von den Pfeffersäcken und so weiter wird mir schlecht. Wenn alle so wären, wäre dieses Land schon handlungsunfähig. So wie die „Armen“ der Gesellschaft nicht als Schmarotzer abgestempelt werden wollen, nur weil es einige davon gibt, gilt das Gleiche auch für die oberen 10.000. Nicht jeder ist ein Arschloch. Außerdem stelle ich mir die Frage um nochmal darauf zurückzukommen, was den Umgang mit Geld angeht, wenn immer mehr Menschen von den Tafeln abhängig sind, aber alle Hartz IV Empfänger das gleiche Geld bekommen, warum sind dann nicht Alle von den Tafeln abhängig, sondern nur einige. Und wenn dann Leute behaupten Zigaretten, sind eine Sucht, kann ich auch nur müde lächeln. Auch da weiß ich was es bedeutet damit aufzuhören, aber Hunger ist ja wohl das schlimmere Gefühl als Schmachter. Warum rauchen in den unteren sozialen Schichten so Viele??? Das ist bei den Preisen reiner Luxus und auch alles andere als existensnotwendig. Aber gezwungen zu sein nach Möglichkeiten suchen zu müssen die Lebenssitutation zu verbessern und auf Dinge zu verzichten, die man sich früher mal leisten konnte, würde ja auch wieder eine untragbare Benachteiligung bedeuten.
VanLinden (23.05.2008, 10:47 Uhr)
@malibuli
Ich glaube nicht das alle HARTZ IV Sklaven vone einem 100 000 Euro Job träumen den das wäre total unrealistisch. Ein Job mit dem man 12 000 Euro Netto pro Jahr hätte wäre da schon ein Traumjob für die meisten. Mit 100 Euro im Monat für Essen nennst Du ausreichende Ernährung?? Das nenn ich einfach nur dahin vegetieren mit Mangelernährung. Arno schreibt das man sein Brot selber backen kann, sicher kann man das, wenn man denn einen Herd mit Backofen hat. Ich bin auch froh das ich einen Computer und Internet und mich damit beschäftigen kann. Sicher kostet das Geld aber ohne müsste ich wohl die ganze Zeit in meiner Behausung sitzen und die Wände anstarren oder ich gehe raus und gucke zu wie andere Leute Geld ausgeben was ich nicht habe. Ganz tolle Aussichten. Für Leute die so leben werden in Deutschland Unsummen an Spenden gesammelt und verteilt. Das Problem ist nur das diese Spenden nicht für Leute aus Deutschland sind weil es hier ja allen sooooo gut geht. Geh mal aus Spaß zu einer Ausgabestelle der örtlichen Tafel wo kostenlos Essen verteilt wird in den meisten großen Städten Deutschlands. Ich habe da neulich 6 Stunden gestanden und eine Tüte bekommen wo ich 2 Tage von essen konnte, das Problem ist aber das es das nur alle 2 Wochen gibt hier in Hannover. Ich sehe täglich Leute die sich aus den Mülltonen der supermärkte etwas zu essen herrraussuchen. Wohlstandsland Deutschland 2008! Da kann ich nur drüber lachen und dann kommen solche Kampagnen wie: Ich bin Deutschland!!! was für ein Hohn für alle die so leben müssen. Ich bin bestimmt nicht Deutschland, Ich bin nur eine arme Sau die ihr ganzes Leben gearbeitet hat und nun am Ende der Gesellschftsschicht in Deutschland angekommen ist. Hehe ICH BIN DEUTSCHLAND! vielleicht stimmt es ja doch aber nicht so wie sich die Macher der Kampagne das vorgestellt haben.
Arno222 (23.05.2008, 09:32 Uhr)
mit Geld umgehen können
Natürlich ist es so, dass bei Themen, die sehr viele Menschen betreffen es immer die volle Bandbreite gibt. Eben solche und solche. Aber es ist auch unbestritten, dass sehr viele Menschen schlichtweg nicht mit Geld umgehen können. Es gibt ja sogar Menschen, die 5.000 Euro netto im Monat haben und trotzdem ist ihr Dispo voll ausgeschöpft. Das solche Leute, wenn Sie in Hartz IV abrutschen nicht mit ihrem Geld auskommen werden, verwundert da nicht. Keiner kann behaupten, dass es mit Hartz IV einfach ist, aber das sollte es doch auch gar nicht sein, ansonsonsten ist doch auch die Verlockung viel zu groß sich darauf auszuruhen. Ich bin zum Glück nicht davon betroffen, wobei ich auch nicht reich bin und mir ist aber trotzdem bewusst, dass mir das genauso passieren kann. Wenn auch ich nicht davon verschont bleibe, würde ich aber selbst über solche Dinge nachdenken wie z.B. mir das Brot nicht beim Bäcker zu kaufen, sondern eine Packung Mehl, ein Päckchen Hefe und ein Rezept zu besorgen um zu sparen wo ich kann. Ich hab doch auch Zeit genug um in der Küche zu stehen und einen Brotteig zu kneten. Ich habe letztens beim Supermarkt an der Kasse bemerkt, dass ich eine Pfandflasche vergessen hatte abzugeben. Am Eingang stand ein Mann, der Obdachlosenzeitungen verkauft. Dem wollte ich die Flasche geben, aber er wollte sie nicht haben. Dafür hat mir völlig das Verständnis gefehlt. Ich würde mich sogar für einen Cent auf der Straße bücken, weil auch der nicht rückwärts zählt. Ein paar Tage später seh ich einen anderen Typ, der vor dem gleichen Supermarkt steht und bettelt und sich von den Spenden der Supermarktkunden bei dem Bäcker nebenan 2 belegte Brötchen kauft. ??? Der kauft sich belegte Brötchen beim Bäcker, obwohl er für das gleiche Geld wahrscheinlich ein ganzes Brot mit einer Packung Wurst bei Aldi bekommen hätte. Welche Leute mir leid tun, sind die, die auch noch krank sind, dadurch höhere Aufwendungen im Monat haben und auch nicht alles selbst im Haushalt erledigen können, ansonsten bleibt schon die Frage, warum so viele Studenten mit weniger auskommen. Vielleicht weil sie besser rechnen können.
malibuli (23.05.2008, 08:28 Uhr)
Wer keine Lust auf Arbeit hat, ....
... hat auch keine Lust auf Essen.
Nun, es mag sie geben, die schlimmen Schicksale, arbeitslos mit 50, 100 Bewerbungen - nur Absagen. Auf der anderen Seite gibt es sicher mehr als genügend Arbeitslose, die Anforderungen (nicht die fachlichen) eins Job mit 100000 Euro Jahresgehalt nicht einen Tag erfüllen könnten und direkt hinschmeissen würden. Ich selbst habe die letzten Jahre als Student von 600 Euro im Monat leben müssen (bis auf 150 Euro selbst finanziert). 15m2 Zimmer, Studiengebühren, meist Spaghetti oder Fertigpizza, Müsli, zwischen 0 und 1 Kino- und Restaurantbesuch pro Quartal, das ganze dann noch in den teuersten Städten Europas (Zürich, Stockholm). Natürlich ist es kein Luxus, aber gut auskommen kann man damit. Das Problem ist doch in der Tat, dass viel zu viel Geld für Zigaretten, Bier, Handy und wohl auch Essen ausgegeben wird. Wie sonst können 100 Euro pro Monat nicht für eine anständige Ernährung reichen (eine Portion Spaghetti kostet weniger als 30 Cent + Strom). Was würde passieren, wenn man einer Hartz IV Familie 1000 Euro mehr geben würde? Bei den Kindern würde da nichts ankommen. Wer Zeit hat, soll mal auf Youtube nach "Finanztest Switch" suche und sich fragen, ob diese Karikatur nicht gänzlich aus der Luft gegriffen ist.
VanLinden (23.05.2008, 01:03 Uhr)
@schorbert
Nein schorbert nicht mit IHM ist etwas verkehrt sondern mit Dir und Deiner Meinung. Das Internet ist für viele eine Möglichkeit zue Kommunikation die mit einer Flatrate auch günstig zu bekommen ist. Eine Kommunikationsebene wie viele arbeitende hat ein Hartz IV Sklave nicht. In Kneipen oder andere Treffs zu gehen dafür reicht das geld nicht. also schobert, erst das Gehirn einschalten und dann schreiben. Ich habe bis zu meinem 51. Lebensjahr gearbeitet und wollte dann eine Umschulung machen. es wurde mir gesagt: was wollen sie mit einer Umschulung, wenn sie fertig sind kriegen sie doch sowieso keinen Job. Jo, geile Aussage von der Instutition die die Umschulung machen sollte. Heute haben sogar schon 40jährige erhebliche Schwierigkeiten einen Job zu bekommen. Aber ich nehme mal an das Deine unqualifizierten Aussagen sowieso keiner Ernst nimmt schobert. Pass nur schön auf das Du nicht auch plötzlich auf der "anderen Seite" sitzt, das geht nämlich schnell in dieser verkommenen Gesellschaft die das sagen hat hier in Deutschland. schönen Tag noch
H.P. (22.05.2008, 21:05 Uhr)
@cpfaar
@Deutschland, wach endlich auf. Es wird langsam Zeit das sich was verändert!+++
+
cpfaar, die Zeit wird kommen, die Zeichen stehen auf Sturm.
cpfaar (22.05.2008, 20:32 Uhr)
@hp
Ich bin genau deiner Meinung!!! Deutschland, wach endlich auf. Es wird langsam Zeit das sich was verändert!! Steht auf und ballt die Faust!!!
H.P. (22.05.2008, 20:24 Uhr)
Warum wehrt sich keiner?
@Die Armen werden ärmer aber es wehrt sich keiner.. Ich verstehe das nicht..++++
Warum wehrt sich keiner? Weil wir uns nicht einig sind und werden. Jeder schreibt und kämpft nur für sich selbst. Vielen geht es zur Zeit noch gut, was sich aber in nächster Zeit ändern wird, wir werden sehen, wie so mancher Zeitgenosse, der noch die Armen beschimpft, sich dann verhält.
cpfaar (22.05.2008, 20:10 Uhr)
!!!!! Protestiert doch mal !!!!!!
Ja ja das Leben in Deutschland!! Was mich nur wundert ist: Wenn es so vielen Menschen so schlecht geht, warum gehen denn die Leute nicht auf die Straße. In anderen Ländern werden Straßen blockiert und noch Schlimmeres. Zeigt den Herren da oben das das deutsche Volk auch mal richtig böse werden kann.... Die Armen werden ärmer aber es wehrt sich keiner.. Ich verstehe das nicht...Der "Publikumsjoker" gewinnt oft!!!Ich bin zwar nicht wirklich betroffen aber ihr habt meine Unterstützung weil es mir in 10 oder 15 Jahren vielleicht mal nicht besser geht. Man wei ja nie!!!
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