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Erst zwei Tage nach dem Festsetzen des Tauchboots vor Kamtschatka hat die russische Marine die Öffentlichkeit über das Unglück informiert. Damit nicht genug, die Militärs versuchten alles, um den Unfall zu beschönigen.
Die sieben Matrosen des russischen U-Boots haben die mehr als drei Tage andauernde Gefangenschaft auf dem Grund des Pazifiks überlebt. Die Rettungsaktion wäre offenbar fast fehlgeschlagen.
Russland ist erleichtert: Nach 76 Stunden ist die Mannschaft des vor Kamtschatka verunglückten Mini-U-Boots gerettet worden. Nun beginnt die Diskussion, warum die Russen selbst nicht in der Lage waren, das Tauchboot zu bergen.
Für sieben russische Matrosen an Bord eines gesunkenen Klein-U-Bootes vor Kamtschatka wird die Zeit immer knapper: Der Luftvorrat reiche nur noch für 24 Stunden.
Bis Samstagabend oder doch bis Sonntag? Weiterhin ist unklar, wie lange der Sauerstoff auf dem auf Grund gelaufenen russischen Tauchboot ausreichen wird. Unterdessen sind auf Kamtschatka westliche Hilfsgeräte eingetroffen.
Das britische Spezialboot "Scorpio 45" hat vor der Küste Kamtschatkas in 190 Meter das russische Mini-U-Boot freigeschnitten. Die gerettete Besatzung ist nun auf dem Weg nach Kamtschatka.
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