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Über den zum Tode verurteilten Sektengründer Shoko Asahara gibt es unglaubliche Geschichten. So soll er etwa für viel Geld sein Blut und Badewasser verkauft und Opfer von Riten in Mikrowellenherden beseitigt haben.
Am 20. März 1995 verübten Mitglieder der Aum-Sekte einen Giftgasanschlag auf Tokios U-Bahn. Die Bilder von Menschen mit blutigem Schaum vor dem Mund gingen damals um die Welt. Die Folgen sind heute noch spürbar.
Das Todesurteil gegen den japanischen Sektenführer Asahara ist rechtskräftig. Elf Jahre nach dem Giftgasanschlag auf die Tokioter U-Bahn wird der Drahtzieher hingerichtet.
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