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Der britische Außenminister William Hague hat im Atom-Konflikt mit dem Iran eine Verschärfung der EU-Sanktionen gefordert.
Vor der Israel-Reise von Bundespräsident Joachim Gauck hat der neue israelische Botschafter in Berlin, Yakov Hadas-Handelsman, vor zunehmendem Antisemitismus in Deutschland und Europa gewarnt.
Im Atom-Konflikt mit dem Iran scheuen israelische Politiker nicht vor Angriffsdrohungen zurück. In einem Bericht der "New York Times" sprechen Militärexperten der Luftwaffe Israels allerdings nicht die notwendige Durchschlagskraft zu.
Das Regime in Nordkorea lässt sich von der Verschärfung der Sanktionen durch die UN nicht beeindrucken. Im Gegenteil: Das Land will notfalls militärisch antworten, sollte es zu einer vollständigen Blockade kommen. Alles zur Verfügung stehende Plutonium soll für die Waffenproduktion verwendet werden, hieß es.
US-Präsident George W. Bush hat sich überraschend für seine oft aggressive Rhetorik vor und während des Irakkriegs entschuldigt. Zu Unrecht habe dies den Eindruck erweckt, er sei "nur auf Krieg aus". Auch im derzeitigen Atom-Konflikt mit dem Iran setze er auf eine diplomatische Lösung.
US-Präsident George W. Bush, mit der "Air Force One" in Frankfurt am Main gelandet, ist in Mainz mit militärischen Ehren empfangen worden. Die Gespräche mit Kanzler Schröder stehen im Zeichen der Wiederannäherung.
In Angela Merkels Schattenkabinett wird der Steuerexperte und ehemalige Verfassungsrichter Paul Kirchhof für den Bereich Finanzen zuständig sein. CSU-Vize Horst Seehofer hätte allerdings lieber einen anderen Finanzminister.
Auch wenn es Manager Uli Hoeneß nicht wahrhaben will - das Gastspiel der Bayern im Iran wirft die Frage nach der Verbindung von Sport und Politik auf. Lässt sich der Rekordmeister instrumentalisieren?
Im Atomkonflikt mit dem Iran wollen Deutschland und Frankreich ein möglichst breites internationales Bündnis herstellen. Diese Absicht bekräftigten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Premierminister Dominique de Villepin in Berlin.
Beim Angeln ist Donald Klein in iranische Hoheitsgewässer geraten. Deshalb wurde er nun einer anderthalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das harsche Urteil soll aber nichts mit dem Atom-Konflikt zwischen dem Iran und dem Westen zu tun haben.
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