Känguru, Schimpanse, Marabu: In Niedersachsen hielt es zuletzt kaum ein Tier an Ort und Stelle. Zwei- und Vierbeiner machten sich auf die Suche nach der großen Freiheit.
In Niedersachsen ging es tierisch ab! In den letzten Wochen hatten mehrere Tiere um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit gebuhlt und die Flucht ergriffen. Nicht allen ist ihr Freiheitsdrang gut bekommen.
Dieses Känguru zum Beispiel, das im Juni plötzlich in einem Garten in Lauenhagen im Landkreis Schaumburg auftauchte: Bernhard war seinem Besitzer aus dem Gehege gehüpft und wurde in diesem Garten von der Polizei gestellt. Allerdings gelang dem Beuteltier die Flucht. Der Traum von der großen Freiheit hielt aber leider nicht lange an. Noch bevor Bernhard wieder einfangen werden konnte, wurde er von einem Zug überfahren.