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Nach dem schweren Erdbeben verstärkt die chilenische Regierung im Katastrophengebiet den Einsatz gegen Plünderer. Der Ausnahmezustand wurde verhängt, Sicherheitskräfte setzen Tränengas und Knüppel ein.
Neue Schreckenszahlen aus dem Erdbebengebiet in Chile: Die Katastrophe hat nach Aussage der Staatspräsidentin mehr als 700 Menschenleben gefordert und zwei Millionen Häuser und Wohnungen zerstört. In vielen Gegenden ist die Lage völlig chaotisch.
Die Zahl der bei den Waldbränden im Süden Chiles getöteten Menschen ist auf mindestens neun gestiegen.
Bei den Waldbränden im Süden von Chile sind am Donnerstag sechs Feuerwehrleute ums Leben gekommen und vier weitere verletzt worden.
Die Waldbrände im Süden Chiles haben sich unter dem Einfluss großer Hitze und starker Winde weiter ausgebreitet.
Erst das Beben, dann der Tsunami und nun auch noch Finsternis: Ein gigantischer Stromausfall hat bei vielen ohnehin schon verängstigten Chilenen Panik ausgelöst. Mehrere Millionen Menschen waren von dem "Blackout" betroffen.
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