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In japanischem Baby-Milchpulver sind Spuren von radioaktivem Cäsium-134 und Cäsium-137 entdeckt worden.
Schreck für Eltern in den USA: In dem viel verkauften Milchpulver Similac der Firma Abbott Labs können sich Käfer oder Käferlarven befinden.
Das zerstörte Atomkraftwerk Fukushima ist laut der japanischen Regierung wieder unter Kontrolle. Doch Experten zweifeln daran: Von Normalität ist die Atomruine weit entfernt.
Rund 300.000 chinesische Kinder litten im vergangenen Jahr an ernsten Nierenproblemen, weil die Substanz Melamin in Milchpulver und Milch gemischt worden war; sechs Kinder starben an der giftigen Mixtur. Die chinesische Justiz geht nun mit aller Härte gegen die Verantwortlichen vor.
Der Skandal um verseuchte Milchprodukte in China nimmt immer größere Ausmaße an. Nach Behördenangaben mussten weit über 50.000 Kleinkinder medizinisch versorgt werden, knapp 13.000 liegen noch in Krankenhäusern. Auch der Weltkonzern Nestlé ist betroffen: In einem seiner Produkte wurden Spuren des giftigen Melamins entdeckt.
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