Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Bei einem Fährunglück in Indien sind vermutlich mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Bergungsmannschaften haben bislang mehr als 100 Leichen geborgen - für die noch 100 vermissten Passagiere gibt es wenig Hoffnung.
Fünf Wochen nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio hat die Tourismusbeauftragte der Toscana für Urlaubsreisen nach Giglio geworben.
Die Bilder sind erschütternd: Die "Costa Concordia" ist mit tausenden Menschen an Bord vor der italienischen Küste gekentert. Das Kreuzfahrtschiff liegt wie ein Koloss vor der Insel Giglio.
Die Vorbereitungen laufen seit Wochen, nun kann endlich mit dem Abpumpen des giftigen Schweröls aus der "Costa Concordia" begonnen werden. Unterdessen gedachte Italiens Präsident Giorgio Napolitano bei einem Gedenkgottesdienst in Rom der Opfer der Tragödie.
Knapp einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" haben die Bergungsmannschaften mit dem Abpumpen des Treibstoffes aus den Tanks des Schiffswracks begonnen.
Knapp einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" haben die Bergungsmannschaften mit dem Abpumpen des Treibstoffes aus den Tanks des Schiffswracks begonnen.
Knapp einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" haben die Bergungsmannschaften mit dem Abpumpen des Treibstoffes aus den Tanks des Schiffswracks begonnen.
Knapp einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" haben die Bergungsmannschaften mit dem Abpumpen des Treibstoffes aus den Tanks des havarierten Kreuzfahrtschiffes begonnen.
Die Zahl der Todesopfer des "Costa Concordia"-Unglücks wächst: Taucher haben zwei Frauenleichen im Wrack des Kreuzfahrtschiffes entdeckt. Damit wurden bislang 15 Tote geborgen. Die Behörden gaben derweil grünes Licht für das Abpumpen des Treibstoffs.
Während Bergungsmannschaften nach Überlebenden im Schiffswrack der "Costa Concordia" suchen, sollen Tauchexperten eine Umweltkatastrophe verhindern. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.
Die Bergungsmannschaften auf Rügen haben die Suche nach der verschütteten Zehnjährigen wieder aufgenommen. Hoffnung, sie lebend zu finden, besteht allerdings nicht mehr. Unterdessen geht die Diskussion über die Konsequenzen aus dem Unglück weiter.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abpumpen Baby Costa Concordia Fährunglück Giglio Indien Italien Neuseeland Opfern Pakistan Rügen Schiff Schifffahrt Toscana Treibstoff Türkei Unfälle Unglück Vermisste Wrack
Angela Merkel Anna Bligh Ban Ki-moon Charles Clarke Dominique Strauss-Kahn Frank Thomas George W. Bush Giorgio Napolitano Henry Paulson Hu Jintao Ilan Ramon José Luis Rodríguez Zapatero Kalpana Chawla Manmohan Singh René Préval Silvio Berlusconi Till Backhaus Tony Blair Vicente Fox Wen Jiabao
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
19:47 Heiter bis wolkig mit Aussicht auf Schauer
15:23 Jasper Nationalpark erwartet Sternegucker aus aller Welt
12:35 Reise-Tipps fürs Ausland: Sandstrand und Spontanbesuche
12:30 In Neuharlingersiel entsteht die erste Club-Jugendherberge
10:33 Krankheitskosten im Ausland durch Versicherung vermeiden
10:26 Urlauber muss fehlende Gegenstände im Hotel nicht sofort melden
10:23 Bullenreiten und Volksfest: Die Calgary Stampede wird 100