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Die vier sogenannten Berliner Pokerräuber sind zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden.
Sie kamen mit Machete und Schreckschusspistolen und erbeuteten über 240.000 Euro: Die Berliner Pokerräuber machten mit ihrem Coup Anfang März bundesweit Schlagzeilen. Zum Prozessauftakt haben jetzt drei der vier Angeklagten die Tag gestanden - doch das Geld bleibt weiter verschwunden.
Ende eines spektakulären Coups: Das Landgericht hat die Berliner Pokerräuber zu Haftstrafen von bis zu dreieinhalb Jahren verurteilt. Im August soll der Prozess gegen zwei mutmaßliche Drahtzieher beginnen. Doch auch dort dürfte ein Rätsel ungelöst bleiben: Wo sind die knapp 250.000 Euro aus der Beute abgeblieben?
Die vier Pokerräuber, die Anfang März in Berlin 242.000 Euro erbeuteten, stellten sich so dumm an, dass sie ruckzuck geschnappt wurden. Nun müssen sie bis zu dreieinhalb Jahre in Haft.
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