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Der "Kannibale von Rotenburg" hätte nach eigenen Worten auch ein zweites Mal getötet und fantasiert immer noch vom Schlachten junger Männer. Er bestreitet jedoch, sein Opfer aus sexuellen Motiven getötet zu haben.
Armin Meiwes wollte seinem Opfer einen Herzenswunsch erfüllen. Über eigensüchtige Motive schweigt er vor Gericht. In seinen Internetchats äußerte er sich jedoch völlig anders.
Armin Meiwes glaubt an seine Unschuld. Er wisse zwar, dass das Essen von Menschen tabu sei, nicht jedoch strafbar. So zumindest habe er die juristische Literatur verstanden.
Sie wurde wegen achtfachen Todschlags verurteilt, weil sie ihre Kinder kurz nach der Geburt getötet und in Blumenkästen begraben hatte. Wie stern.de erfuhr, wird sich der Bundesgerichtshof demnächst mit dem Fall der "Todes-Mutter" Sabine Hilschenz befassen.
Armin Meiwes, der "Kannibale von Rotenburg", verspeiste eine Internetbekanntschaft. In Hollywood wurde ein Horrorfilm über den Fall gedreht - gegen den Meiwes nun vorgeht. Offenbar will er seine Story selbst vermarkten.
Er wird so schnell keine Menschen mehr schlachten und verspeisen können. Der Kannibale Armin Meiwes ist im zweiten Prozess zur Höchststrafe verurteilt worden: Lebenslänglich wegen Mordes.
Der als "Kannibale von Rotenburg" bekannt gewordene Armin Meiwes wollte sein Opfer nicht töten, wie er nun vor Gericht ausgesagt hat. Meiwes sagte, er habe nur den Wunsch des Getöteten umgesetzt.
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