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In Gefrierbeuteln hatte Armin Meiwes das Menschenfleisch in seiner Tiefkühltruhe konserviert. Jetzt muss sich der Kannibale von Rotenburg, der die Tat vollständig auf Video gefilmt hatte, wegen seiner beispiellosen Bluttat vor Gericht verantworten.
Der Kannibale von Rotenburg, Armin Meiwes, ist wegen Totschlags zu acht Jahren und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden. Das Kasseler Landgericht gab am Morgen das Urteil bekannt.
Mit einem Geständnis voll schockierender Details hat der Prozess gegen den "Kannibalen" Armin Meiwes begonnen. Der Angeklagte schilderte, wie er einen Berliner vor laufender Kamera zerstückelte und aufaß. Ein Gutachter hält ihn für voll schuldfähig.
Im Zusammenhang mit dem Kannibalismus-Fall von Rotenburg ermittelt die Staatsanwaltschaft Kassel gegen weitere Personen. In Mails und Chatprotokollen des Angeklagten Armin Meiwes hatte die Polizei Hinweise auf weitere Verbrechen gefunden.
Puppengrillen, Marzipankörper: Nach Einschätzung eines vor Gericht eingeladenen Beamten war der "Kannibale" Meiwes seine ganze Freizeit mit kannibalistischen Fantasien beschäftigt.
Dem mutmaßlichen Kannibalen aus Rotenburg soll wegen Mordes der Prozess gemacht werden. Nach Zeitungsberichten habe das Kasseler Landgericht die Mordanklage der Staatsanwaltschaft angenommen. Die Verteidigung geht von Tötung auf Verlangen aus.
Erfahrung und Handlungswissen sind die Stärken der »Alten«. Das schätzen immer mehr Chefs: »Der pauschale Jugendwahn - jung ist besser als alt - ist vorbei«.
Der mutmaßliche Menschenfresser von Rotenburg hat nach Ansicht der Polizei aus reiner Mordlust gehandelt. Sein Opfer fand der Tatverdächtige per Anzeige im Internet.
Die These, die Deutschen seien zu faul, hat in wirtschaftlich schlechten Zeiten Konjunktur. Dabei gelten Fleiß und Disziplin wieder als modern. Oft wirken Managementfehler demotivierend auf die Mitarbeiter.
Das Landgericht Kassel verkündet heute das Urteil gegen den "Kannibalen von Rotenburg". Je nach Urteilsspruch drohen ihm fünf Jahre, 15 Jahre oder lebenslange Haft.
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