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Seine Aufnahmen bieten Ärzten 3-D-Einblicke in den menschlichen Körper, machen virtuelle Autopsien möglich - und finden sich in einer Stockholmer Kunstgalerie. Radiologe Anders Persson erklärt, wie die Diagnoseverfahren funktionieren und was seine Arbeit mit Lego zu tun hat.
Pein in der Schulter, Stechen im Steiß: Rückenschmerzen können jede Bewegung zur Qual machen. Die gute Nachricht: Oft sind sie harmlos - und können mit etwas Bewegung vertrieben werden. Doch es gibt auch Fälle, in denen ein Arzt helfen muss.
Erstmals ist es Wissenschaftlern gelungen, mithilfe eines speziellen Mikroskops extrem scharfe Live-Aufnahmen von Nervenzellen lebender Mäuse zu gewinnen. Das könnte künftig bei der Erforschung von Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson helfen.
Technisches Großgerät ist in der Regel nicht notwendig, um Kopfschmerzen zu diagnostizieren. Nur bei schwierigen Fragen setzt der Arzt Verfahren wie die Magnetresonanztomographie oder die Computertomographie ein. Sie gestatten Einblicke in die Struktur des Schädels.
Wer wenig isst, fördert damit sein Gedächtnis. Das gilt einer neuen Studie zufolge zumindest für Menschen um die 60. In ihrer Untersuchung bestätigten die Forscher der Uni Münster erstmals in einer Studie mit menschlichen Probanden entsprechende Erkenntnisse aus Tierversuchen.
Kaum eine Erkrankung bereitet Männern größere Angst als Prostatakrebs: Jährlich erfahren 60.000 Männer in Deutschland, dass sie daran leiden, mehr als 10.000 im Jahr sterben daran. Nur der so genannte PSA-Test kann den Tumor im Frühstadium aufspüren. Doch der Check birgt auch Unsicherheiten.
Die Symptome sind oft die gleichen: Husten, Fließnase, Fieber. Die Krankheiten, die diese Beschwerden verursachen, können aber ganz unterschiedlich sein: Mal ist es nur ein Schnupfen oder eine leichte Erkältung, mal auch eine Grippe. Möglicherweise sogar eine ernstere Störung. Erst wenn das genau geklärt ist, kann Ihr Arzt Sie behandeln.
Kopfschmerzen sind nicht gleich Kopfschmerzen. So unterschiedlich die Beschwerden, so unterschiedlich die Diagnose. Bei mehr als 250 verschiedenen Formen von Kopfschmerzen ist es für Ärzte und Spezialisten oft nicht leicht, den Grund für das Schädelbrummen herauszufinden. Aber ohne exakte Diagnose keine wirkungsvolle Therapie.
Alzheimer ist eine langwierige Krankheit. Medikamente können den geistigen Verfall verlangsamen. Nach Meinung von Harald Hampe von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität werden jedoch nur 10 bis 20 Prozent der Patienten richtig therapiert.
Der Schmerz hängt davon ab, wie das Gehirn die Situation bewertet und zu viel Diagnose kann das Leiden verschlimmern. Was Schmerzen verursacht und wie man sie effektiv bekämpfen kann, zeigen neueste Forschungsrgebnisse.
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