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Innenminister Thomas de Maiziére setzt bei Geodiensten auf die Selbstregulierung von Google und Co. Den Datenschützern geht das nicht weit genug, sie fordern gesetzliche Regelungen. stern.de sprach mit Gerd Billen, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes.
Er will die Welt verbessern: Gerd Billen ist der neue Chef des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen. Er hat die Hoffnung aus Studientagen noch nicht aufgegeben, Umweltkatastrophen verhindern und die Lebensbedingungern vieler Menschen verändern zu können.
Bereits bei der Otto-Gruppe setzte er sich für das Umweltzeichen "Blauer Engel" ein, nun ist er selbst zum Verbraucher-Engel geworden. Als oberster Verbraucherschützer in Deutschland will Gerd Billen die Verbraucherrechte europaweit durchsetzen.
Das Telefonieren mit Handys im kommenden Sommerurlaub im EU-Ausland wird ab 1. Juli günstiger. Die EU-Minister gaben am Mittwoch grünes Licht für neue Gebührensätze. Den Verbraucherschützern in Deutschland reicht das nicht.
Die Bundesregierung sollte nach Meinung von Verbraucherschützern die Dispositionszinsen von Banken per Gesetz beschränken. "Die Bundesregierung muss die Dispozinsen endlich gesetzlich deckeln", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Gerd Billen, der "Bild"-Zeitung. Er kritisierte, Banken und Sparkassen bekämen "Geld zum Nulltarif, bürden die Kosten der Finanzkrisen aber den Verbrauchern auf. Das ist unerträglich!
Die Bundesregierung sollte nach Meinung von Verbraucherschützern die Dispositionszinsen von Banken per Gesetz beschränken. "Die Bundesregierung muss die Dispozinsen endlich gesetzlich deckeln", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Gerd Billen, der "Bild"-Zeitung. Er kritisierte, Banken und Sparkassen bekämen "Geld zum Nulltarif, bürden die Kosten der Finanzkrisen aber den Verbrauchern auf. Das ist unerträglich!
Der Vorsitzende des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Gerd Billen, hat bei der Lebensmittelüberwachung mehr Kompetenzen für den Bund gefordert.
Die drohende Herabstufung für Deutschland durch die US-Ratingagentur Standard & Poor's lässt den Ruf nach einem europäischen Pendant lauter werden. Unterdessen versucht S&P die Wogen zu glätten.
Mit unberechtigten Forderungen und Fantasiegebühren schröpfen einige Inkassobüros viele Bürger. Verbraucherschützer machen Front gegen die zwielichtigen Schuldeneintreiber und fordern schärfere Gesetze.
Banken und Sparkassen verschweigen ihren Kunden bei Geldgeschäften die Provisionen - trotz anderslautender Vorschriften. Das werfen die Verbraucherzentralen den Finanzinstituten vor.
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