Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die katholische Kirche drückt den Reset-Knopf. Sie will mit strengeren Regeln entschlossener gegen sexuellen Missbrauch vorgehen - und das Vertrauen der Gläubigen zurückgewinnen.
Der Missbrauchsbeauftragte der katholischen Kirche, Stephan Ackermann, pocht auf eine Verschärfung der kirchlichen Leitlinien und fordert forensische Gutachten über die Täter. Auch der Auffassung von Bischof Walter Mixa zur Rolle der sexuellen Revolution hat der Trierer Bischof etwas entgegenzusetzen.
Sie soll das Schweigen brechen: Die katholische Kirche hat eine Hotline gestartet, an die sich Missbrauchsopfer wenden können. Prominente Katholiken fordern darüber hinaus schonungslose Aufklärung, während das gemeine Mitglied schon über einen Kirchenaustritt nachdenkt.
Mit dem Trierer Bischof Stephan Ackermann als Sonderbeauftragtem will die katholische Kirche künftig sexuellem Missbrauch in ihren Reihen begegnen. Ihren Streit mit Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger haben die Bischöfe unterdessen beigelegt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ackermann Bischof Bischofskonferenz Geistliche Hotline Kinderpornografie Leitlinien Missbrauch Missbrauchsfälle Missbrauchsopfer Stephan Ackermann Trier Zollitsch
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
15:31 Drogeriekette Schlecker wird zerschlagen
15:20 Leipziger Autoshow AMI mit neuem Schub
15:15 US-Arbeitsmarktdaten beschleunigen Dax-Kursrutsch
14:58 Arbeitslosigkeit in den USA steigt wieder
14:36 Russische Milliardäre wollen BP-Anteil an TNK-BP übernehmen
14:06 Arbeitslosen-Rekord in Euroländern im April
13:12 Aufsichtsrat von VW berät über grundlegenden Konzernumbau