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Der Holocaust-Leugner und umstrittene Bischof Richard Williamson ist in Regensburg wegen Volksverhetzung zu einer Geldstrafe von 6500 Euro verurteilt worden. Die Strafe ist 3500 Euro niedriger als in der ersten Instanz, weil sich Williamson erfolgreich arm gerechnet hat. Ob er jemals zahlen wird, ist trotzdem fraglich.
Das Landgericht Regensburg hat den wegen seiner Holocaust-Leugnung heftig umstrittenen Bischof Richard Williamson in zweiter Instanz zu einer Geldstrafe in Höhe von 6500 Euro verurteilt.
Der umstrittene Pius-Bruder Bischof Richard Williamson bleibt in den Schlagzeilen. Nach der Kritik an seinen Äußerungen zum Holocaust, hat er sich entschuldigt. Doch diese Entschuldigung wies der Vatikan als unzureichend zurück. Kein Wunder: Rat zum Dritten Reich holte er sich ausgerechnet beim Holocaustleugner David Irving.
Der eigentlich Montag kommender Woche geplante Berufungsprozess um die Holocaust-Leugnung durch Bischof Richard Williamson in Regensburg ist auf das kommende Jahr vertagt worden.
Er hatte den Holocaust geleugnet, dafür hat das Amtsgericht Regensburg den Bischof Richard Williamson wegen Volksverhetzung zu 10.000 Euro Strafe verurteilt. Einsicht hat der Geistliche bis heute nicht gezeigt.
Der umstrittene Bischof Richard Williamson leugnet weiter den Mord an sechs Millionen Juden während der Nazi-Herrschaft. Die Juden, so der Geistliche, seien "dank der KZs Ersatzerlöser geworden."
Bewegend, beklemmend und in starken Bildern ist das Drama «Der Stellvertreter» im Münchner Volkstheater am Mittwochabend über die Bühne gegangen.
Mit seiner Leugnung des Holocausts hatte der erzkatholische Bischof Richard Williamson zu Beginn des Jahres selbst den Papst in Bedrängnis gebracht. Nun sind Ermittlungen gegen Williamson abgeschlossen. Ein Strafantrag wegen Volksverhetzung wurde gestellt.
Holocaust-Leugner Bischof Richard Williamson hat sich nach England zurückgezogen. Noch bietet ihm seine Pius-Bruderschaft offenbar Schutz. Rat hat sich der umstrittene Bischof aber offenbar auch bei David Irving gesucht. Der 2005 wegen Holocaustleugnung verurteilte Revisionist bestätigte das im Gespräch mit stern.de
Nachdem Argentinien den umstrittenen Bischof Richard Williamson aufgefordert hatte, das Land zu verlassen, ist er nun in seine Heimat Großbritannien zurückgekehrt.
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