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In Syrien eskaliert die Gewalt. Unmittelbar vor einer Abstimmung im Weltsicherheitsrat erlebte das Land die blutigsten Kämpfe seit Beginn des Volksaufstandes vor elf Monaten.
Bei einem Blutbad in der syrischen Rebellenhochburg Homs sollen mehrere hundert Menschen ums Leben gekommen sein. Opposition und Regierung beschuldigen sich gegenseitig.
In der syrischen Rebellenhochburg Homs ist es zu einem Blutbad gekommen. Zwischen 260 und mehr als 330 Menschen sollen nach Medienberichten getötet worden sein. Mehr als 1300 weitere Menschen seien während des stundenlangen Beschusses der Stadt verletzt worden.
In der syrischen Oppositions-Hochburg Homs hat das Militär nach Angaben von Regimegegnern ein Blutbad angerichtet. CNN berichtet von 217 Toten. Der Sender beruft sich auf eine syrische Oppositionsgruppe. In anderen Medien ist die Rede von außerdem 700 Verletzten.
In Homs in Syrien hat das Militär nach Angaben von Oppositionellen ein Blutbad angerichtet. Der arabische Nachrichtensender Al-Arabija berichtet von mehr als 200 Toten und 700 Verletzten.
In der syrischen Stadt Homs ist es nach Angaben von Oppositionellen am Abend zu einem Blutbad gekommen. 100 Menschen seien bei dem Einsatz der Regierungstruppen getötet worden, berichtet der arabische Sender Al-Dschasira. 400 Menschen sollen verletzt sein.
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat mit scharfen Worten die arabischen Nachbarn vor der Entsendung von Truppen in sein Land gewarnt.
Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat den Arabern mit einem Blutbad gedroht, falls sie Truppen in sein Land schicken sollten. Das stolze syrische Volk werde keine ausländische Einmischung dulden, sagte ein Regierungssprecher der staatlichen Nachrichtenagentur Sana.
Die französische Regierung hat den syrischen Sicherheitskräften ein "beispielloses Blutbad" an Zivilisten vorgeworfen.
Der russisch-orthodoxe Patriarch Kirill hat angesichts der regierungskritischen Proteste im Land vor einem Blutbad gewarnt.
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