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Die Menschen in Chemnitz protestieren gegen die Eröffnung eines "Thor Steinar"-Shops. Der Name des rechten Szeneladens lautet "Brevik" - und erinnert so an den Massenmörder von Oslo.
In Chemnitz sorgt ein Geschäft der bei Rechtsextremen angesagten Kleidermarke "Thor Steinar" mit dem Namen "Brevik" für Proteste.
In Chemnitz sorgt ein Geschäft der bei Rechtsextremen angesagte Kleidermarke "Thor Steinar" mit dem Namen "Brevik" für Proteste.
Mitten im sächsischen Chemnitz hat Anfang März ein Bekleidungsgeschäft der Marke "Thor Steinar" mit dem Namen "Brevik" eröffnet. Nach massiven Bürgerprotesten verzichtet die bei Neonazis beliebte Kleidermarke nun auf den Namen, der dem norwegischen Attentäter Breivik ähnelt.
Er hatte nur einen Monat geöffnet, der Thor-Steinar-Laden in Hamburg. Wie in der Hansestadt rührt sich bundesweit Widerstand gegen die Etablierung einer Marke, die Rechten als Erkennungsmarke ihrer Ideologie gilt. Ende Oktober wird in Naumburg der Fall des umstrittenen Thor-Steinar-Ladens in Magdeburg verhandelt.
Die strenge Isolationshaft von Anders Breivik wird am Montag aufgehoben. Ein rein symbolischer Akt. Denn drei Monate nach den Anschlägen sind die Wunden von Oslo noch lange nicht verheilt.
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